Wem jubeln Sie zu?

Am nächsten Sonntag, dem 5. April, dem Palmsonntag, gedenken viele an den Einzug Jesu nach Jerusalem. Den Bericht finden wir in Matthäus 21.

Die Volksmenge rief in Vers 9 laut: „Hosanna dem Sohn Davids! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe!“

Doch wem jubeln wir heute noch zu?

Wahrscheinlich ist es nicht Jesus. Sondern eher ein Popstar vor einem Konzert oder der „Supersportler“ von dem wir Höchstleistungen erwarten?

Doch Jesus ist mehr als der Popstar oder der Supersportler. Er ist der Retter für dich und mich.

Er wurde von Gott in diese gefallene Welt gesandt, dass wir Menschen wieder eine Möglichkeit haben zu Gott unserem Schöpfer umzukehren und mit ihm zu leben.

Im 20 Kapitel des Matthäusevangelium in den Versen 17 – 19 lesen wir was Jesus über seine Weg nach Jerusalem sagt:

„Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen; und sie werden ihn den Nationen überliefern, um ihn zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen; und am dritten Tag wird er auferweckt werden.“

Ja, Jesus wusste genau was ihn erwartete. Aber er tat genau das, was sein Vater von ihm wollte.

In Johannes 3, Vers 16 heißt es:

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Denken Sie einmal darüber nach.

Gerade in dieser Krise, in der sich die Menschheit gerade befindet.