„Es ist vollbracht“

Dies sind nach Johannes 19 die letzten Worte Jesu, die er vor seinem Tode ausspricht.

Damit geht wohl die schwerste Zeit in seinem Leben zu Ende. Ein Gericht mit falschen Zeugen, schwere Geißelung und ein Urteil, das eigentlich keine gesetzliche Grundlage hat.

Warum das Ganze?

Matthäus (Kapitel 26,39) berichtet wie Jesus noch im Garten Gethsemane betet: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber! Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

Er ist bereit das zu tun was Gott von ihm möchte obwohl es die Möglichkeit gehabt hätte es zu lassen.

In Johannes (Kapitel 10, 17 + 18) sagt es: „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wieder zunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“

Jesus gab sein Leben aus Liebe für uns. Damit wir wieder zu Gott kommen dürfen und er uns ohne Sünde sieht. Denn Jesus hat mit seinen Tode für unsere Sünden bezahlt. Wir müssen es nur annehmen und an ihm Glauben und unser Leben nach seinem Willen ausrichten.

Dies gilt auch heute noch. Glauben sie daran?

Und mit dem Tode von Jesus ist es nicht vorbei. Es geht weiter.