Warum?

In der Welt passiert täglich Unrecht und Leid. Der Mensch ist immer persönlich davon betroffen und er kann es nicht verstehen und fragt:

Warum?

Oft wird der Vorwurf auch an Gott gerichtet:

Warum lässt du das zu?

Wenn es dich gibt, warum hast du das nicht verhindert?

Die Menschen verstehen nicht was passiert ist und suchen einen Schuldigen. Der eigentliche Täter ist nicht oder noch nicht greifbar und so wenden sie sich an Gott.

Doch gehen wir einen Schritt zurück.

Wie haben sich diese Menschen im Alltag verhalten noch bevor es passiert ist. Haben sie sich nach Gott gefragt, sich nach seinem Wort gerichtet? Oder ist Gott ihnen völlig gleichgültig und sie lehnen ihn sogar ab.

Genau das wird schon in der Bibel, in Psalm 14 beschrieben.

In Vers 2 und 3 heißt es:

„Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.“

Auch Gott fragt:

Warum?

Fangen wir doch auch im Alltag wieder an nach Gott zu fragen, sich mit seinem Wort zu beschäftigen und danach zu leben.

Warten wir nicht, bis erst etwas Schlimmes passiert.

Vielleicht trifft uns ja dann erst gar kein Unglück.

Und wenn doch, so werden wir von Gott getröstet. Er trägt uns durch das Leid hindurch.