Da liegen die Gedanken falsch!

Sicherlich ist es Ihnen auch schon so ergangen wie diesen zwei Jüngern Jesu, die auf dem Weg nach Emmaus waren.

(Hier können sie die gesamte Geschichte nachlesen: Lukas 24, 13 – 34)

Sie stellen fest:

Dabei haben wir gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen würde. (Lukas 24, 21)

Die Jünger hatten genaue Vorstellungen von Jesus. Wer und was er war! Was er tun würde!

Doch sie wurden enttäuscht. Er war ganz anders. Sie hatten einfach falsch gedacht.

 

Kennen Sie auch solche Situationen?

Was tun Sie, wenn Ihnen so etwas passiert?

Forschen Sie nach, was es wirklich damit auf sich hat? Sammeln Sie die Informationen, die sie vorher nicht kannten und somit nicht berücksichtigen konnten?

 

Genauso ist es mit Jesus Christus, Gottes Sohn, der für unsere Sünden gestorben, wieder auferstanden ist und lebt. Irgendwann wird er wieder auf die Erde kommen um Gericht zu halten und seine Jünger zu sich zu hohlen.

Wissen sie alles über Jesus? Kennen Sie ihn persönlich oder haben Sie andere Vorstellungen von ihm?

Brauchen sie noch Informationen über ihm? – Lesen Sie die Bibel, dort finden sie alles über ihn.

Und tauschen Sie sich über das Gelesene aus. So wird es verständlicher.

 

Wir laden Sie ein, gemeinsam über Jesus nachzudenken.

Schauen sie doch einfach einmal bei einer Veranstaltung in der Gemeinde vorbei.

 

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

Darum feiern wir Ostern! – Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Ostersonntag 10:00 Uhr

Haben sie schon einmal nachgedacht, warum und wie Sie Ostern feiern? Was ist das Wichtigste?

Sind es die Ostereier, die freien Tage oder verbinden sie das Fest noch mit den Ereignissen vor ca. 2000 Jahren?

Vielleicht lesen sie einmal den Bericht des Augenzeugen Markus.

 

Sie finden ihn in der Bibel im Markusevangelium, ab Kapitel 14.

Weitere Informationen finden sie auch auf: www.darumostern.de

 

Jesus von Nazareth wurde verraten, gefangen genommen, zum Tode verurteilt und am Kreuz hingerichtet.

Schon bei seiner Hinrichtung geschah etwas Unfassbares. Im ganzen Lande war es um die Mittagszeit 3 Stunden lang dunkel. Zu diesem Zeitpunkt starb der Hingerichtete (Normaler weise dauerte es mehrere Tage bis ein Gekreuzigter starb). Im Tempel von Jerusalem zerriss der Vorhang zum Allerheiligsten.

Doch es ging noch weiter: Man legte Jesus in ein Grab und verschloss es. Doch nach 3 Tagen war es leer, der Leichnam war verschwunden und Jesus wurde von zahlreichen Zeugen gesehen. Er lebte.

Zu den Frauen am Grabe sagte er:

Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferweckt worden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hingelegt hatten. Aber geht hin, sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er euch nach Galiläa vorausgeht! Dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.

Markus 16, 6 u. 7

Ist das nicht ein Grund zum Feiern? Wir tun es noch heute, immer zu Ostern.

Denn Jesus Christus ist in den Tod gegangen, damit wir leben dürfen. Und das in aller Ewigkeit. Er hat es versprochen.

Feiern sie doch mit!

Sie sind herzlich eingeladen, am Ostersonntag um 10:00 Uhr

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie begrüßen dürfen.

„… Glaubst du das?“

Haben Sie sich schon einmal gefragt: „Woran glaube ich eigentlich?“

  • Ist es der Mann im Mond,
  • oder der Yeti, der Schneemensch im Himalaya,
  • oder ein ewiges Leben nach dem Tode.

Wir wissen nicht woran Sie glauben. Doch wie beeinflusst ihr Glaube ihr Leben?

  • Spätestens nach der Landung von Menschen auf dem Mond ist der Glaube hinfällig, denn es gibt den Mann im Mond nicht.
  • Beweise für den Yeti wurden auch nicht erbracht. Doch was ändert das in Ihrem Leben. Seien sie ehrlich. Nichts, das Leben geht wie gewohnt weiter.
  • Und wie sieht es mit einem Leben nach dem Tod aus? In der Bibel wir darüber berichtet. Es wird auch gesagt wie man es bekommen kann.

In Johannes 3, 16 heißt es:

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Und in Johannes 11, 25 und 26 sagt Jesus:

Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?

Diese Frage vom Sohn Gottes ist auch an Sie persönlich gerichtet.

Wie antworten Sie ihm und welche Auswirkung hat es auf ihr Leben?

Glauben Sie und es ist nicht wahr, so läuft alles weiter wie bisher.

Glauben Sie und die Verheißung ist wirklich wahr? So haben sie Alles gewonnen.

Ein Leben nach dem Tode, in der Herrlichkeit Gottes. Und auch schon jetzt will Jesus bei ihnen sein und ihnen im Alltag helfen.

 

Gehen Sie einmal in sich und denken darüber nach wie sie auf die Frage von Jesus antworten? Es lohnt sich wirklich.

Sind sie unsicher und / oder haben sie noch Fragen? Lesen sie doch einmal in der Bibel.

Gerne geben auch wir Auskunft über unseren Glauben. Schauen Sie doch einfach mal bei einer Veranstaltung in der Gemeinde vorbei. Wir würden uns freuen, sie begrüßen zu können.

Die einzelnen Termine finden sie in unserem Kalender.

Sind wir / Sind Sie gut gerüstet? – Predigtreihe im März: Die Waffenrüstung Gottes!

Wenn die Polizei zu einem Großeinsatz aufbricht, hat jeder Polizist seine Ausrüstung dabei (schusssichere Weste, Helm, Schild).

Die Ritter im Mittelalter zogen nur in den Kampf, wenn sie ihre Rüstung anhatten.

Den römischen Soldaten verhalf die Rüstung zum Erfolg. (Ihr Schild, mit welchem sie sich bei Angriffen schützten, indem sie ihn um den Trupp herum und über ihn hielten. – Schildkröte)

Selbst als David gegen Goliath kämpfen wollte, bot ihm Saul seine Rüstung an (1. Samuel 17, 38).

Paulus schrieb an die Gemeinde in Ephesus:

Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt.

(Epheser 6, 11)

Doch wie ist das heute, brauchen wir noch eine Rüstung?

Woraus besteht sie?

Gegen wen oder was soll sie schützen?

Das alles sind Fragen, denen wir in unserer Predigtreihe im März nachgehen wollen. Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein.

Jeweils am Sonntag, den 03., 10. und 17. März 2019 um 10:00 Uhr

Die Bibel, ein Buch – das begeistert. Vielleicht auch Sie?

Laut Wikipedia ist die Bibel das meistgedruckte, am häufigsten übersetzte und am weitesten verbreitete Buch der Welt. Allein 2014 wurden weltweit fast 34 Millionen vollständige Bibeln verbreitet.

Sie ist vollständig in 638 Sprachen übersetzt. Das Neue Testament gibt es in 1534 Sprachen.
Einzelne Bibelteile gibt es in 1133 Sprachen.
Das sind insgesamt 3350 Sprachen.

Dennoch gibt es noch laut Wycliff noch etwa 2160 Völker mit eigenen Sprachen (darunter 280 Gebärdensprachen) die noch eine Übersetzung benötigen.

Doch warum ist dieses Buch so einmalig?

Es ist eine Sammlung von Schriften, die im Zeitraum von etwa 1200 v. Chr. bis 135 n. Chr. entstanden sind. Sie wurden ursprünglich durch Abschriften verbreitet. Erst die Entwicklung des Buchdrucks ermöglichte die Herstellung in größeren Mengen.

Dennoch ist der Inhalt über die Jahre nahezu unverändert geblieben. Denn Gott selbst wacht darüber. Er hat es in seinem Wort gesagt:

Psalm 119 Vers 89

HERR, dein Wort bleibt ewiglich, soweit der Himmel ist.

Matthäus 24 Vers 34

Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

Auch das Digitale Zeitalter hat ihr nicht geschadet. Zahlreiche Onlineversionen und Bibel-Apps sind mittlerweile vorhanden.

Ist das nicht ein Grund, sich einmal mit dem Buch und seinem Inhalt zu beschäftigen, darin zu lesen?

Wir möchten Sie motivieren, es einmal zu tun. Vielleicht steht die Bibel ja auch ungenutzt in Ihrem Bücherschrank. Hohlen Sie sie einmal hervor und fangen an darin zu lesen.

Wir tun dies regelmäßig in unseren Gottesdiensten und beim Bibelgespräch.

Gerne würden wir Sie dazu einladen. Schauen Sie doch einmal vorbei. Wir würden uns freuen.

Weihnachtsgottesdienst am 23.12.2018

Es ist noch nicht Heiligabend – aber die Vorbereitungen für das Fest sind fast abgeschlossen. Morgen ist es soweit. Wir denken an die Geburt, die Menschwerdung unseres Retters, Jesus Christus.

Warum nicht schon heute feiern?

Vielleicht haben sie Zeit?

Wir möchte Sie einladen, mit uns einen Weihnachtsgottesdienst zu feiern .

Sonntag den 23. Dezember 2018 um 10:00 Uhr.

Jeder ist herzlich willkommen!

Kalender – Von uns für Sie

Der Platz, wo der alte Kalender an der Wand hängt oder auf dem Schrank / dem Schreibtisch steht ist noch belegt. – Doch was ist in ein paar Tagen.

Das letzte Blatt ist abgelaufen und noch kein Ersatz ist da. 

Vielleicht haben Sie ja auch nur den Weihnachtsmarkt verpasst oder er ist ins Wasser gefallen,  so dass Sie sich keinen neuen Kalender hohlen konnten.

( Wir danken dem Missionswerk Werner Heukelbach für die Nutzung dieses Fotos. )

Alles kein Problem: Kalender haben wir noch.

Schauen Sie einfach bei einer unserer Veranstaltungen vorbei. – Wir freuen uns.

Weihnachtsmarkt am 8. Dezember 2018

Kalender, Kalender, du bist ja schon so dünn,
nun ist’s ja bis Weihnachten nicht mehr lange hin.

Den Refrain dieses Kalenderliedes kennen bestimmt noch viele?

Aber es stimmt: Dünn ist der Kalender geworden und weihnachtlich wird es auch schon.

Deshalb möchten wir sie zum Weihnachtsmarkt am Ev. Gemeindezentrum, an der Talaue 68 in Barkenberg einladen.

Er findet am Samstag, den 8. Dezember 2018 in der Zeit von 12:00 bis 19:00 Uhr statt.

( Wir danken dem Missionswerk Werner Heukelbach für die Nutzung dieses Fotos. )

Gerne begrüßen wir Sie an unserem Stand und möchten ihnen auch in diesem Jahr einen Kalender mit Gottes Segen für 2019 schenken.
Auch weitere Literatur (Broschüren, Andachtsbuch und ein neues Testament) halten wir für sie bereit.

Wir freuen uns auf Sie!

11. November 2018 – Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Das Grundgesetzt, Art 4, sichert uns in Deutschland die Religionsfreiheit zu. Doch wie ist das in anderen Staaten. Auf dem Papier mag dies noch zutreffen, doch die Realität sieht oft anders aus.

Laut Open Doors herrscht derzeit die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Mehr als
200 Millionen Christen leiden weltweit unter einem hohen Maß an Verfolgung, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.

Das Hilfswerk Open Doors setzt sich seit seiner Gründung im Jahre 1955 weltweit für verfolgte Christen ein.

Wo die Christenverfolgung am größten ist wird jährlich im Weltverfolgungsindex veröffentlicht.

Einmal im Jahr wird zu einem weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen aufgerufen.

Wollen sie auch dabei sein und mitbeten?

Als Gemeinde laden wir hierzu herzlichst ein:

Sonntag, 11. November 2018 um 10:00 Uhr

Schwerpunktmäßig soll in diesem Jahr für die Christen in Turkmenistan und dem Iran gebetet werden. Berichte wie es in den Ländern aussieht, werden gezeigt.

5. August 2018, 10:00 Uhr – Missionsbericht

Haben sie auch schon mal von einem tollen Buch gehört, das sie unbedingt lesen wollten?
Doch dann kam die Ernüchterung. Es gibt dieses Buch nicht in Ihrer Muttersprache und die Sprache in der das Buch geschrieben ist beherrschen sie gar nicht oder nicht ausreichend gut, um es zu lesen und zu verstehen.

 

So geht es vielen Menschen weltweit. Es gibt Gottes Wort, die Bibel nicht in ihrer Muttersprache. Oft existiert nicht einmal eine Schrift.

Links eine kleine Übersicht dazu.

 

Dies möchte Wycliff ändern.

Mitarbeiter reisen in fremde Länder, erlernen die dortige Sprache, helfen eine Schrift zu entwickeln und Gottes Wort darin zu übersetzen.

 

Zwei davon, Melanie und Marcelo Reimer sind am Sonntag, den 5. August 2018 zu Gast in der Gemeinde.
7 Jahre haben sie in Mbea, Tansania gelebt und in einem Mehrsprachenprojekt mitgearbeitet. Jetzt leben sie in Burbach im Siegerland und arbeiten weiterhin bei Wyliff. Marcelo unterstützt von dort zahlreiche Länder im IT-Bereich, damit die Spracharbeit funktioniert.
Im Rahmen des Gottesdienstes um 10:00 Uhr werden sie einen aktuellen Bericht über ihre Arbeit geben.

Wir heißen sie hierzu herzlich willkommen.