Am 2. Februar 2020 öffnet wieder unser „Wort-Café“

Es ist wieder soweit. Seien Sie herzlichst Willkommen.

Kennen Sie das?

Das Leben läuft in geordneten Bahnen. Eigentlich ist alles in Ordnung. Trotzdem fehlt etwas. Irgendwie scheint man noch nicht am Ziel zu sein. Ist da vielleicht noch mehr? Hat das Leben noch einen tieferen Sinn?

Unter dem Thema: „WENN GOTT DIR IN DIE QUERE KOMMT“ berichtet Daniel Bauer wie Gott ihm in die Quere kam und welche Konsequenzen er daraus zog.

Wir laden Sie ein, beim Wort-Café am 2. Februar 2020 um 15:30 Uhr dabei zu sein.

Der Eintritt ist frei.

Daniel Bauer ist 36 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Sohnes. Der selbstständige Unternehmer gestaltet als Prediger der „Gefangenen Mission Unna“ Gottesdienste in verschiedenen JVAs in NRW.

Hier gibt es den Einladungsflyer.

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

Dieser Vers aus dem Markusevangelium (Markus 9, 24) wurde als Jahreslosung für 2020 gewählt.

Wie passt das zusammen? Glaube und Unglauben.

Wenn wir an Jesus Christus glauben, sollte doch alles perfekt sein, wir haben doch seine Zusage.
Man lebt nach Gottes Willen und glaubt, dass er alles in seiner Hand hat und nichts Schlimmes passieren kann und uns alles gelingt. Genau wie den Jüngern im Bibeltext. Sie sollten einen Jungen helfen und konnten es nicht.

Warum ist das so? Plötzlich passiert etwas Unvorhergesehenes und man sich fragt: Warum?

Wo ist dann der Glaube?

Nicht immer verstehen wir, was in unserem Leben passiert. Ist es eine plötzliche Krankheit, Arbeitslosigkeit oder sogar der Tod eines lieben Angehörigen.

Schnell kommen wir in Situationen, dass die Zweifel größer werden und überhand nehmen.

Auch Bibelverse wie: „Bittet, so wird euch gegeben;…“ (Matth 7, 7) und „Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun,…“ (Joh 14, 13) signalisieren uns dann eher, da ist etwas nicht in Ordnung mit unserem Glauben.

Wenn wir sie hören, könnte man meinen, Gott wäre ein „Gebetsautomat“ – Gebet rein, Ware (Gebetserhörung) raus.

Doch so ist es nicht. Trotz aller dieser positiven Zusagen ereilt uns auch manchmal etwas Schlimmes. Wir wissen nicht warum. Und wir fühlen uns von Gott allein gelassen.

Aber Gott ist da und will uns auch in diesen Situationen beistehen, tragen. Wir können uns darauf verlassen.

Und wir dürfen ihn auch sagen: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“

Er wird es tun, vielleicht anders als wir es erwarten, doch wir dürfen gespannt sein, wie er es tun wird.

Mit dieser Gewissheit wünschen wir Allen ein gesegnetes Jahr 2020.

Vielleicht sehen wir Sie ja bei einer unserer nächsten Veranstaltungen.

Wir würden uns freuen.

Alle Jahre wieder …

„Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird; denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr. ……… Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen!“

So lesen wir es in der Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium. Die Engel brachten den Hirten diese Nachricht.

Eigentlich sollte es überall so sein: Weihnachten das Fest der Liebe, des Friedens, der Freude – oder doch nicht!?
Die Realität sieht heute anders aus. Kriege und Katastrophen gibt es weltweit. Und In der Familie herrscht oft Zank und Ärger, gerade zu Weihnachten.

Das muss doch nicht so sein!

Gott hat seinen Sohn auf diese Erde zu uns Menschen gesandt, damit wir Friede mit ihm (mit Gott) bekommen. Er will uns von unseren Sünden und Vergehen (unseren Fehlern) erlösen, sie einfach wegnehmen. Durch den Tod von Jesus Christus ist es möglich geworden. Und Gott möchte uns noch mehr schenken. En Leben mit ihm. Selbst nach unserem Tode geht es weiter, bis in die Ewigkeit.
In Johannes 3, 16 wird es versprochen: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben haben.“

Haben sie Frieden mit Gott? Glauben sie an Jesus Christus und leben sie mit ihm? Den persönlichen Frieden zu den Menschen schenkt er noch dazu.

Diesen Frieden wünschen wir ihnen, gerade jetzt zu Weihnachten, wo wir an die Geburt von Jesus Christus denken.

Sind Sie nicht sicher, ob Sie Frieden mit Gott haben?

Lesen Sie in der Bibel, dem Wort Gottes an uns Menschen, und denken darüber nach.

Verstehen Sie nicht alles, so Fragen Sie doch andere Christen (z. B. die in unserer Gemeinde). Gerne geben sie weiter, wie sie Gottes Wort verstehen.

Weihnachtsmarkt am Samstag, den 7. Dezember 2019

Es ist wieder so weit, die Advents- und Weihnachtszeit steht vor der Tür.

Eine Zeit der Besinnung und Vorfreude. Wir gedenken der Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus.

Aber auch eine Zeit der Geschäftigkeit, Geschenke für die Lieben müssen besorgt werden, Arbeitskollegen und Freunde  erwarten Geselligkeit.

Warum dann nicht gemeinsam den Samstagnachmittag auf dem Weihnachtsmarkt am Ev. Gemeindezentrum, an der Talaue 68 in Barkenberg verbringen.

Gerne begrüßen wir Sie an unserem Stand und möchten ihnen auch in diesem Jahr einen Kalender mit Gottes Segen für 2020 schenken.

Auch weitere Literatur (Broschüren, Andachtsbuch und ein neues Testament) halten wir für sie bereit.

Der Markt findet in der Zeit von 12 – 19:00 Uhr statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

So schlecht bin ich doch nicht! – Oder doch?

In der Bibel im Lukasevangelium (Lukas 18, 10 – 14) erzählt Jesus von einem Pharisäer und einem Zöllner wie sie im Tempel zu Gott beteten.

Der Pharisäer betete: „Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die Übrigen der Menschen: Räuber, Ungerechte, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.“

Seien Sie ehrlich, diese Gedanken sind nicht selten. Wir vergleichen uns mit anderen und müssen feststellen: So schlecht bin ich ja nicht. Da ist doch einer, der ist viel schlimmer.

Der betrügt doch seine Frau. – Was ist denn da schon der Flirt mit der Arbeitskollegin.
oder
Der bringt immer Materialien von der Baustelle mit. – Was ist da schon der einfache Kugelschreiber.

Man könnte die Reihe der Beispiele beliebig fortsetzen. Immer finden wir jemanden der schlimmer ist als man selbst.

Der Römerbrief, Kapitel 3 aber sagt:
„Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.“

Wer hat nun Recht? Sind es unsere Gedanken oder doch die Bibel.

In Röm 3, 23 heißt es: „denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes.“

Vergleichen wir uns mit Gott, so müssen wir feststellen: Es stimmt, wir leben alle nicht nach seinen Werten und wir sind auf seine Gnade, die uns durch seinem Sohn Jesus Christus angeboten wird, angewiesen.

 

Wollen Sie mehr über Gott und Jesus Christus wissen damit Sie sich richtig einschätzen können, so lesen Sie in der Bibel oder schauen einmal bei einer unserer Veranstaltungen vorbei.

Wir würden uns freuen.

 

Vielleicht beten Sie ja auch wie der Zöllner:

„Gott sei mir, dem Sünder gnädig.“

10. November 2019 – Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Weltweit leiden über 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung.

Das Hilfswerk Open Doors setzt sich seit seiner Gründung für diese Menschen ein.

Wo die Verfolgungf am größten ist zeigt der jährlich herausgegebene Weltverfolgungsindex. Er ist eine Rangliste von 50 Ländern, in denen Christen die stärkste Verfolgung erleben.

Am 10. November wollen wir gemeinsam mit anderen Christen für die verfolgten Geschwister beten.

Schwerpunktmäßig soll es um die Länder Nigeria und China gehen. Filmberichte zeigen die aktuelle Lage dort.

 

 

Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein.

Sonntag 10. Novenber 2019, 10.00 Uhr

5. – 7. November 2019 – Bibelabende in Wulfen

Dürfen wir Sie einladen, einmal gemeinsam mit uns in die Bibel zu schauen. Vielleicht sind ja unsere Bibelabende vom 5. – 7. November 2019 genau der richtige Zeitpunkt dazu.

Unter dem Thema: „Wie das Evangelium nach Europa kam! – Was wir von der Entstehung der ersten Gemeinde in Philippi lernen können!“ wollen wir uns gemeinsam mit Erik Junker mit dem 16. Kapitel der Apostelgeschichte beschäftigen.

Erik Junker ist Jahrgang 1961, verheiratet mit Anne, hat vier erwachsene Kinder, lebt seit 2007 in Hesel/Ostfriesland und gehört zur Christlichen Gemeinde Krummhörn.

Er ist gelernter kaufmännischer Angestellter und hat an der Fachschule für Evang. Theologie in Wuppertal studiert. Von 1990 bis 2007 arbeitete er mit der Barmer Zeltmission in der Gemeindegründungs- und Aufbauarbeit in Rendsburg/Schleswig-Holstein.

Zur Zeit ist er im Lehr- und Hirtendienst in Gemeinden in ganz Deutschland (Konferenzen, Bibeltage, Gemeindeberatung) unterwegs. Er ist auch Autor mehrerer Bücher.

Die Abende starten jeweils um 19:30 Uhr.

 

Jeder ist herzlich willkommen.

Bitte wenden !! – Bist du auf dem richtigen Weg?

Wer kennt sie nicht, die Aufforderung aus dem Navigationsgerät: „Bitte Wenden!

Sie sind auf dem verkehrten Weg, der sie nicht zum Ziel führt.

Schnell drehen Sie um und schon kommen Sie ihrem gestecktem Ziel wieder näher.

Aber wie ist es sonst im Leben? Haben Sie das Richtige Ziel vor Augen?

Ist es die Karriere, das neue Haus? Es gibt vieles wonach man sich sehnt und alles macht um diesem Ziel näher zu kommen.

Doch wie ist es mit der Ewigkeit?

Die Entscheidung wo wir sie verbringen fällt nicht erst nach unserem Tode. Sie ist auch nicht abhängig von unserem Lebenswandel oder guten Taten.

Nein jeder Mensch muss sich schon jetzt entscheiden. Es könnte einmal zu spät sein.

In Der Bibel, in Johannes 3,18 steht: „Wer an ihn (Jesus Christus) glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

Warum warten Sie noch und laufen weiter auf einem falschen Wege. Kehren Sie doch um.

Suchen Sie weiter Infos, so lesen Sie in der Bibel.

Gerne dürfen Sie auch zu einem Gespräch in die Gemeinde kommen. Wir sind für Sie da und freuen uns auf Sie.

Unser „Wort-Café“ startet am 22. September 2019

Mit unserem „Wort-Café“ wollen wir ein neues Angebot starten. Die weiteren Veranstaltungen werden etwa vierteljährlich stattfinden.

Das Konzept:

Interessante Vorträge zu spannenden Themen bei einer Tasse Kaffee und leckerem Kuchen.

Am 22. September um 15.30 Uhr ist es soweit.

Wir laden Sie herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Am Vormittag findet kein Gottesdienst statt.

Das Thema:

Wie aus Schmerzen Perlen werden  – vom Loslassen und Neuanfangen –

Das Leben ist nicht immer ein Zuckerschlecken. Niederlagen, Verlust und Trauer sind schwere Brocken, die wir uns nicht wünschen, aber dennoch ins Leben geworfen bekommen.

Eine Kostbare Perle entsteht nicht ohne Schmerzen für die Muschel.

Kann aus Leid etwas Kostbares in unserem Leben entstehen oder aus dem Loslassenmüssen ein neuer Anfang werden?

Der Referent:

 

Klaus Spieker spricht von eigenen Erfahrungen und Gottes Hilfe.

Er stammt aus Dortmund, ist Banker und seit 40 Jahren selbstständig. Er ist Ehemann, Opa und Gotteskind. Liest gerne Zeitungen und die Bibel.

 

Hier gibt es den Einladungsflyer.

Wer ist eigentlich Christ?

Wir leben im „Christlichen Abendland“ und viel Menschen bezeichnen sich auch heute noch als Christ.

Doch, sind sie es wirklich?

Schauen wir einmal in die Bibel. In Apostelgeschichte 11, Vers 24 lesen wir, dass die Menschen in Antiochia, die an Jesus Christus glaubten, zuerst Christen genannt wurden.

Trifft das auch heute noch zu? Ist der Glaube an Jesus Christus noch das Kriterium worauf es ankommt? Reicht nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche, oder die Taufe aus?

Man könnte vieles aufzählen, woran die Menschen in der heutigen Zeit glauben.

Aber das Jesus Christus, der Sohn Gottes ist, der für die Sünden der Menschen gekreuzigt wurde und am dritten Tage auferstanden ist, halten viele nicht mehr für wahr. Ist es nicht mehr zeitgemäß?

Wenn es aber doch wahr ist, was die Bibel berichtet, welche Konsequenzen hat das für die Welt, für Sie persönlich?

Jesus sagte von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“ (Joh 14, Vers 6)

Jesus ist der einzige Weg zum ewigen Leben. Er hat für den, der an ihn Glaubt, die Möglichkeit geschaffen mit Gott dem Schöpfer in Reine zu kommen.

Denken sie einmal darüber nach. Lesen sie in der Bibel und fragen Christen wie sie der Glaube an Jesus Christus verändert hat.

Gerne dürfen sie auch zu den Veranstaltungen der Gemeine kommen.

Sie sind herzlich Willkommen.