So schlecht bin ich doch nicht! – Oder doch?

In der Bibel im Lukasevangelium (Lukas 18, 10 – 14) erzählt Jesus von einem Pharisäer und einem Zöllner wie sie im Tempel zu Gott beteten.

Der Pharisäer betete: „Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die Übrigen der Menschen: Räuber, Ungerechte, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.“

Seien Sie ehrlich, diese Gedanken sind nicht selten. Wir vergleichen uns mit anderen und müssen feststellen: So schlecht bin ich ja nicht. Da ist doch einer, der ist viel schlimmer.

Der betrügt doch seine Frau. – Was ist denn da schon der Flirt mit der Arbeitskollegin.
oder
Der bringt immer Materialien von der Baustelle mit. – Was ist da schon der einfache Kugelschreiber.

Man könnte die Reihe der Beispiele beliebig fortsetzen. Immer finden wir jemanden der schlimmer ist als man selbst.

Der Römerbrief, Kapitel 3 aber sagt:
„Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.“

Wer hat nun Recht? Sind es unsere Gedanken oder doch die Bibel.

In Röm 3, 23 heißt es: „denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes.“

Vergleichen wir uns mit Gott, so müssen wir feststellen: Es stimmt, wir leben alle nicht nach seinen Werten und wir sind auf seine Gnade, die uns durch seinem Sohn Jesus Christus angeboten wird, angewiesen.

 

Wollen Sie mehr über Gott und Jesus Christus wissen damit Sie sich richtig einschätzen können, so lesen Sie in der Bibel oder schauen einmal bei einer unserer Veranstaltungen vorbei.

Wir würden uns freuen.

 

Vielleicht beten Sie ja auch wie der Zöllner:

„Gott sei mir, dem Sünder gnädig.“

10. November 2019 – Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Weltweit leiden über 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung.

Das Hilfswerk Open Doors setzt sich seit seiner Gründung für diese Menschen ein.

Wo die Verfolgungf am größten ist zeigt der jährlich herausgegebene Weltverfolgungsindex. Er ist eine Rangliste von 50 Ländern, in denen Christen die stärkste Verfolgung erleben.

Am 10. November wollen wir gemeinsam mit anderen Christen für die verfolgten Geschwister beten.

Schwerpunktmäßig soll es um die Länder Nigeria und China gehen. Filmberichte zeigen die aktuelle Lage dort.

 

 

Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein.

Sonntag 10. Novenber 2019, 10.00 Uhr

5. – 7. November 2019 – Bibelabende in Wulfen

Dürfen wir Sie einladen, einmal gemeinsam mit uns in die Bibel zu schauen. Vielleicht sind ja unsere Bibelabende vom 5. – 7. November 2019 genau der richtige Zeitpunkt dazu.

Unter dem Thema: „Wie das Evangelium nach Europa kam! – Was wir von der Entstehung der ersten Gemeinde in Philippi lernen können!“ wollen wir uns gemeinsam mit Erik Junker mit dem 16. Kapitel der Apostelgeschichte beschäftigen.

Erik Junker ist Jahrgang 1961, verheiratet mit Anne, hat vier erwachsene Kinder, lebt seit 2007 in Hesel/Ostfriesland und gehört zur Christlichen Gemeinde Krummhörn.

Er ist gelernter kaufmännischer Angestellter und hat an der Fachschule für Evang. Theologie in Wuppertal studiert. Von 1990 bis 2007 arbeitete er mit der Barmer Zeltmission in der Gemeindegründungs- und Aufbauarbeit in Rendsburg/Schleswig-Holstein.

Zur Zeit ist er im Lehr- und Hirtendienst in Gemeinden in ganz Deutschland (Konferenzen, Bibeltage, Gemeindeberatung) unterwegs. Er ist auch Autor mehrerer Bücher.

Die Abende starten jeweils um 19:30 Uhr.

 

Jeder ist herzlich willkommen.

Bitte wenden !! – Bist du auf dem richtigen Weg?

Wer kennt sie nicht, die Aufforderung aus dem Navigationsgerät: „Bitte Wenden!

Sie sind auf dem verkehrten Weg, der sie nicht zum Ziel führt.

Schnell drehen Sie um und schon kommen Sie ihrem gestecktem Ziel wieder näher.

Aber wie ist es sonst im Leben? Haben Sie das Richtige Ziel vor Augen?

Ist es die Karriere, das neue Haus? Es gibt vieles wonach man sich sehnt und alles macht um diesem Ziel näher zu kommen.

Doch wie ist es mit der Ewigkeit?

Die Entscheidung wo wir sie verbringen fällt nicht erst nach unserem Tode. Sie ist auch nicht abhängig von unserem Lebenswandel oder guten Taten.

Nein jeder Mensch muss sich schon jetzt entscheiden. Es könnte einmal zu spät sein.

In Der Bibel, in Johannes 3,18 steht: „Wer an ihn (Jesus Christus) glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

Warum warten Sie noch und laufen weiter auf einem falschen Wege. Kehren Sie doch um.

Suchen Sie weiter Infos, so lesen Sie in der Bibel.

Gerne dürfen Sie auch zu einem Gespräch in die Gemeinde kommen. Wir sind für Sie da und freuen uns auf Sie.

Unser „Wort-Café“ startet am 22. September 2019

Mit unserem „Wort-Café“ wollen wir ein neues Angebot starten. Die weiteren Veranstaltungen werden etwa vierteljährlich stattfinden.

Das Konzept:

Interessante Vorträge zu spannenden Themen bei einer Tasse Kaffee und leckerem Kuchen.

Am 22. September um 15.30 Uhr ist es soweit.

Wir laden Sie herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Am Vormittag findet kein Gottesdienst statt.

Das Thema:

Wie aus Schmerzen Perlen werden  – vom Loslassen und Neuanfangen –

Das Leben ist nicht immer ein Zuckerschlecken. Niederlagen, Verlust und Trauer sind schwere Brocken, die wir uns nicht wünschen, aber dennoch ins Leben geworfen bekommen.

Eine Kostbare Perle entsteht nicht ohne Schmerzen für die Muschel.

Kann aus Leid etwas Kostbares in unserem Leben entstehen oder aus dem Loslassenmüssen ein neuer Anfang werden?

Der Referent:

 

Klaus Spieker spricht von eigenen Erfahrungen und Gottes Hilfe.

Er stammt aus Dortmund, ist Banker und seit 40 Jahren selbstständig. Er ist Ehemann, Opa und Gotteskind. Liest gerne Zeitungen und die Bibel.

 

Hier gibt es den Einladungsflyer.

Wer ist eigentlich Christ?

Wir leben im „Christlichen Abendland“ und viel Menschen bezeichnen sich auch heute noch als Christ.

Doch, sind sie es wirklich?

Schauen wir einmal in die Bibel. In Apostelgeschichte 11, Vers 24 lesen wir, dass die Menschen in Antiochia, die an Jesus Christus glaubten, zuerst Christen genannt wurden.

Trifft das auch heute noch zu? Ist der Glaube an Jesus Christus noch das Kriterium worauf es ankommt? Reicht nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche, oder die Taufe aus?

Man könnte vieles aufzählen, woran die Menschen in der heutigen Zeit glauben.

Aber das Jesus Christus, der Sohn Gottes ist, der für die Sünden der Menschen gekreuzigt wurde und am dritten Tage auferstanden ist, halten viele nicht mehr für wahr. Ist es nicht mehr zeitgemäß?

Wenn es aber doch wahr ist, was die Bibel berichtet, welche Konsequenzen hat das für die Welt, für Sie persönlich?

Jesus sagte von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“ (Joh 14, Vers 6)

Jesus ist der einzige Weg zum ewigen Leben. Er hat für den, der an ihn Glaubt, die Möglichkeit geschaffen mit Gott dem Schöpfer in Reine zu kommen.

Denken sie einmal darüber nach. Lesen sie in der Bibel und fragen Christen wie sie der Glaube an Jesus Christus verändert hat.

Gerne dürfen sie auch zu den Veranstaltungen der Gemeine kommen.

Sie sind herzlich Willkommen.

Ich bin … – die weiteren Termine

Am 19. Mai haben wir uns zunächst einmal mit der Frage von Jesus Christus aus Matthäus 16, 13 beschäftigt:

Was sagen die Menschen, wer der Sohn des Menschen ist?

Diese Frage ist auch persönlich an Sie und alle Menschen gerichtet.

Würden Sie auch mit den Worten von Petrus aus Vers 16 antworten?

Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

Denken sie einmal darüber nach. Es ist wichtig für ihr Leben.

 

Vielleicht helfen ihnen ja auch unsere Gedanken zu den Ich bin – Worten.

Hier sind die vorgesehen Termine (Sonntags, jeweils 10:00 Uhr):

26. Mai – Joh 6,35 – „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben.“

16. Juni – Joh 8,12 – „Ich bin das Licht der Welt! Wer mir folgt, wird nicht mehr in der Finsternis umherirren, sondern wird das Licht haben, das zum Leben führt.“

14. Juli – Joh 10,9 – „Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineinkommt, wird er gerettet. Er wird ein- und ausgehen und gute Weide finden.“ und Joh 10,11 – „Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.“

21. Juli – Joh 11,25 – „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben.“

–> Hier haben wir noch einmal geschoben:

18. August – Joh 14,6 – „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“

25. August – Joh 15,1 – „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner.“

 

Sie sind wie immer ganz herzlich eingeladen dabei zu sein.

Wir freuen uns, wenn wir Sie begrüßen dürfen.

Ich bin … – Predigtreihe ab dem 19. Mai 2019

Kennen sie das auch?

Gerne geben wir Menschen weiter, wer oder was wir sind oder auch was wir haben. Denken wir doch nur an die Werbung:

„Mein Haus, mein Auto, mein Boot …“, das Ich steht immer im Mittelpunkt!

Es ist uns wichtig damit zu Trumpfen, was wir erreicht oder bekommen hat. Der Andere soll ruhig neidisch sein.

Doch wie ist es mit den „Ich bin – Worten“ in der Bibel. Jesus Christus spricht über sich.

Doch sie sind völlig anders. Es geht nicht um Karriere, Besitz oder ähnlichen.

Worum geht es wirklich? Was meint Jesus damit, wenn er sagt:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Johannes 14, 6

In unserer Predigtreihe zu den „Ich bin – Worten“, wollen wir versuchen herauszufinden was Jesus damit sagen will.

Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein.

Start ist am 19. Mai, 10.00 Uhr

Wann und mit welchem Thema es weitergeht erfahren sie hier.

Da liegen die Gedanken falsch!

Sicherlich ist es Ihnen auch schon so ergangen wie diesen zwei Jüngern Jesu, die auf dem Weg nach Emmaus waren.

(Hier können sie die gesamte Geschichte nachlesen: Lukas 24, 13 – 34)

Sie stellen fest:

Dabei haben wir gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen würde. (Lukas 24, 21)

Die Jünger hatten genaue Vorstellungen von Jesus. Wer und was er war! Was er tun würde!

Doch sie wurden enttäuscht. Er war ganz anders. Sie hatten einfach falsch gedacht.

 

Kennen Sie auch solche Situationen?

Was tun Sie, wenn Ihnen so etwas passiert?

Forschen Sie nach, was es wirklich damit auf sich hat? Sammeln Sie die Informationen, die sie vorher nicht kannten und somit nicht berücksichtigen konnten?

 

Genauso ist es mit Jesus Christus, Gottes Sohn, der für unsere Sünden gestorben, wieder auferstanden ist und lebt. Irgendwann wird er wieder auf die Erde kommen um Gericht zu halten und seine Jünger zu sich zu hohlen.

Wissen sie alles über Jesus? Kennen Sie ihn persönlich oder haben Sie andere Vorstellungen von ihm?

Brauchen sie noch Informationen über ihm? – Lesen Sie die Bibel, dort finden sie alles über ihn.

Und tauschen Sie sich über das Gelesene aus. So wird es verständlicher.

 

Wir laden Sie ein, gemeinsam über Jesus nachzudenken.

Schauen sie doch einfach einmal bei einer Veranstaltung in der Gemeinde vorbei.

 

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

Darum feiern wir Ostern! – Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Ostersonntag 10:00 Uhr

Haben sie schon einmal nachgedacht, warum und wie Sie Ostern feiern? Was ist das Wichtigste?

Sind es die Ostereier, die freien Tage oder verbinden sie das Fest noch mit den Ereignissen vor ca. 2000 Jahren?

Vielleicht lesen sie einmal den Bericht des Augenzeugen Markus.

 

Sie finden ihn in der Bibel im Markusevangelium, ab Kapitel 14.

Weitere Informationen finden sie auch auf: www.darumostern.de

 

Jesus von Nazareth wurde verraten, gefangen genommen, zum Tode verurteilt und am Kreuz hingerichtet.

Schon bei seiner Hinrichtung geschah etwas Unfassbares. Im ganzen Lande war es um die Mittagszeit 3 Stunden lang dunkel. Zu diesem Zeitpunkt starb der Hingerichtete (Normaler weise dauerte es mehrere Tage bis ein Gekreuzigter starb). Im Tempel von Jerusalem zerriss der Vorhang zum Allerheiligsten.

Doch es ging noch weiter: Man legte Jesus in ein Grab und verschloss es. Doch nach 3 Tagen war es leer, der Leichnam war verschwunden und Jesus wurde von zahlreichen Zeugen gesehen. Er lebte.

Zu den Frauen am Grabe sagte er:

Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferweckt worden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hingelegt hatten. Aber geht hin, sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er euch nach Galiläa vorausgeht! Dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.

Markus 16, 6 u. 7

Ist das nicht ein Grund zum Feiern? Wir tun es noch heute, immer zu Ostern.

Denn Jesus Christus ist in den Tod gegangen, damit wir leben dürfen. Und das in aller Ewigkeit. Er hat es versprochen.

Feiern sie doch mit!

Sie sind herzlich eingeladen, am Ostersonntag um 10:00 Uhr

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie begrüßen dürfen.