Unser „Wort-Café“ startet am 22. September 2019

Mit unserem „Wort-Café“ wollen wir ein neues Angebot starten. Die weiteren Veranstaltungen werden etwa vierteljährlich stattfinden.

Das Konzept:

Interessante Vorträge zu spannenden Themen bei einer Tasse Kaffee und leckerem Kuchen.

Am 22. September um 15.30 Uhr ist es soweit.

Wir laden Sie herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Am Vormittag findet kein Gottesdienst statt.

Das Thema:

Wie aus Schmerzen Perlen werden  – vom Loslassen und Neuanfangen –

Das Leben ist nicht immer ein Zuckerschlecken. Niederlagen, Verlust und Trauer sind schwere Brocken, die wir uns nicht wünschen, aber dennoch ins Leben geworfen bekommen.

Eine Kostbare Perle entsteht nicht ohne Schmerzen für die Muschel.

Kann aus Leid etwas Kostbares in unserem Leben entstehen oder aus dem Loslassenmüssen ein neuer Anfang werden?

Der Referent:

 

Klaus Spieker spricht von eigenen Erfahrungen und Gottes Hilfe.

Er stammt aus Dortmund, ist Banker und seit 40 Jahren selbstständig. Er ist Ehemann, Opa und Gotteskind. Liest gerne Zeitungen und die Bibel.

 

Hier gibt es den Einladungsflyer.

Wer ist eigentlich Christ?

Wir leben im „Christlichen Abendland“ und viel Menschen bezeichnen sich auch heute noch als Christ.

Doch, sind sie es wirklich?

Schauen wir einmal in die Bibel. In Apostelgeschichte 11, Vers 24 lesen wir, dass die Menschen in Antiochia, die an Jesus Christus glaubten, zuerst Christen genannt wurden.

Trifft das auch heute noch zu? Ist der Glaube an Jesus Christus noch das Kriterium worauf es ankommt? Reicht nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche, oder die Taufe aus?

Man könnte vieles aufzählen, woran die Menschen in der heutigen Zeit glauben.

Aber das Jesus Christus, der Sohn Gottes ist, der für die Sünden der Menschen gekreuzigt wurde und am dritten Tage auferstanden ist, halten viele nicht mehr für wahr. Ist es nicht mehr zeitgemäß?

Wenn es aber doch wahr ist, was die Bibel berichtet, welche Konsequenzen hat das für die Welt, für Sie persönlich?

Jesus sagte von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“ (Joh 14, Vers 6)

Jesus ist der einzige Weg zum ewigen Leben. Er hat für den, der an ihn Glaubt, die Möglichkeit geschaffen mit Gott dem Schöpfer in Reine zu kommen.

Denken sie einmal darüber nach. Lesen sie in der Bibel und fragen Christen wie sie der Glaube an Jesus Christus verändert hat.

Gerne dürfen sie auch zu den Veranstaltungen der Gemeine kommen.

Sie sind herzlich Willkommen.

Ich bin … – die weiteren Termine

Am 19. Mai haben wir uns zunächst einmal mit der Frage von Jesus Christus aus Matthäus 16, 13 beschäftigt:

Was sagen die Menschen, wer der Sohn des Menschen ist?

Diese Frage ist auch persönlich an Sie und alle Menschen gerichtet.

Würden Sie auch mit den Worten von Petrus aus Vers 16 antworten?

Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

Denken sie einmal darüber nach. Es ist wichtig für ihr Leben.

 

Vielleicht helfen ihnen ja auch unsere Gedanken zu den Ich bin – Worten.

Hier sind die vorgesehen Termine (Sonntags, jeweils 10:00 Uhr):

26. Mai – Joh 6,35 – „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben.“

16. Juni – Joh 8,12 – „Ich bin das Licht der Welt! Wer mir folgt, wird nicht mehr in der Finsternis umherirren, sondern wird das Licht haben, das zum Leben führt.“

14. Juli – Joh 10,9 – „Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineinkommt, wird er gerettet. Er wird ein- und ausgehen und gute Weide finden.“ und Joh 10,11 – „Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.“

21. Juli – Joh 11,25 – „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben.“

–> Hier haben wir noch einmal geschoben:

18. August – Joh 14,6 – „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“

25. August – Joh 15,1 – „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner.“

 

Sie sind wie immer ganz herzlich eingeladen dabei zu sein.

Wir freuen uns, wenn wir Sie begrüßen dürfen.

Ich bin … – Predigtreihe ab dem 19. Mai 2019

Kennen sie das auch?

Gerne geben wir Menschen weiter, wer oder was wir sind oder auch was wir haben. Denken wir doch nur an die Werbung:

„Mein Haus, mein Auto, mein Boot …“, das Ich steht immer im Mittelpunkt!

Es ist uns wichtig damit zu Trumpfen, was wir erreicht oder bekommen hat. Der Andere soll ruhig neidisch sein.

Doch wie ist es mit den „Ich bin – Worten“ in der Bibel. Jesus Christus spricht über sich.

Doch sie sind völlig anders. Es geht nicht um Karriere, Besitz oder ähnlichen.

Worum geht es wirklich? Was meint Jesus damit, wenn er sagt:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Johannes 14, 6

In unserer Predigtreihe zu den „Ich bin – Worten“, wollen wir versuchen herauszufinden was Jesus damit sagen will.

Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein.

Start ist am 19. Mai, 10.00 Uhr

Wann und mit welchem Thema es weitergeht erfahren sie hier.

Da liegen die Gedanken falsch!

Sicherlich ist es Ihnen auch schon so ergangen wie diesen zwei Jüngern Jesu, die auf dem Weg nach Emmaus waren.

(Hier können sie die gesamte Geschichte nachlesen: Lukas 24, 13 – 34)

Sie stellen fest:

Dabei haben wir gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen würde. (Lukas 24, 21)

Die Jünger hatten genaue Vorstellungen von Jesus. Wer und was er war! Was er tun würde!

Doch sie wurden enttäuscht. Er war ganz anders. Sie hatten einfach falsch gedacht.

 

Kennen Sie auch solche Situationen?

Was tun Sie, wenn Ihnen so etwas passiert?

Forschen Sie nach, was es wirklich damit auf sich hat? Sammeln Sie die Informationen, die sie vorher nicht kannten und somit nicht berücksichtigen konnten?

 

Genauso ist es mit Jesus Christus, Gottes Sohn, der für unsere Sünden gestorben, wieder auferstanden ist und lebt. Irgendwann wird er wieder auf die Erde kommen um Gericht zu halten und seine Jünger zu sich zu hohlen.

Wissen sie alles über Jesus? Kennen Sie ihn persönlich oder haben Sie andere Vorstellungen von ihm?

Brauchen sie noch Informationen über ihm? – Lesen Sie die Bibel, dort finden sie alles über ihn.

Und tauschen Sie sich über das Gelesene aus. So wird es verständlicher.

 

Wir laden Sie ein, gemeinsam über Jesus nachzudenken.

Schauen sie doch einfach einmal bei einer Veranstaltung in der Gemeinde vorbei.

 

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

Darum feiern wir Ostern! – Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Ostersonntag 10:00 Uhr

Haben sie schon einmal nachgedacht, warum und wie Sie Ostern feiern? Was ist das Wichtigste?

Sind es die Ostereier, die freien Tage oder verbinden sie das Fest noch mit den Ereignissen vor ca. 2000 Jahren?

Vielleicht lesen sie einmal den Bericht des Augenzeugen Markus.

 

Sie finden ihn in der Bibel im Markusevangelium, ab Kapitel 14.

Weitere Informationen finden sie auch auf: www.darumostern.de

 

Jesus von Nazareth wurde verraten, gefangen genommen, zum Tode verurteilt und am Kreuz hingerichtet.

Schon bei seiner Hinrichtung geschah etwas Unfassbares. Im ganzen Lande war es um die Mittagszeit 3 Stunden lang dunkel. Zu diesem Zeitpunkt starb der Hingerichtete (Normaler weise dauerte es mehrere Tage bis ein Gekreuzigter starb). Im Tempel von Jerusalem zerriss der Vorhang zum Allerheiligsten.

Doch es ging noch weiter: Man legte Jesus in ein Grab und verschloss es. Doch nach 3 Tagen war es leer, der Leichnam war verschwunden und Jesus wurde von zahlreichen Zeugen gesehen. Er lebte.

Zu den Frauen am Grabe sagte er:

Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferweckt worden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hingelegt hatten. Aber geht hin, sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er euch nach Galiläa vorausgeht! Dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.

Markus 16, 6 u. 7

Ist das nicht ein Grund zum Feiern? Wir tun es noch heute, immer zu Ostern.

Denn Jesus Christus ist in den Tod gegangen, damit wir leben dürfen. Und das in aller Ewigkeit. Er hat es versprochen.

Feiern sie doch mit!

Sie sind herzlich eingeladen, am Ostersonntag um 10:00 Uhr

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie begrüßen dürfen.

„… Glaubst du das?“

Haben Sie sich schon einmal gefragt: „Woran glaube ich eigentlich?“

  • Ist es der Mann im Mond,
  • oder der Yeti, der Schneemensch im Himalaya,
  • oder ein ewiges Leben nach dem Tode.

Wir wissen nicht woran Sie glauben. Doch wie beeinflusst ihr Glaube ihr Leben?

  • Spätestens nach der Landung von Menschen auf dem Mond ist der Glaube hinfällig, denn es gibt den Mann im Mond nicht.
  • Beweise für den Yeti wurden auch nicht erbracht. Doch was ändert das in Ihrem Leben. Seien sie ehrlich. Nichts, das Leben geht wie gewohnt weiter.
  • Und wie sieht es mit einem Leben nach dem Tod aus? In der Bibel wir darüber berichtet. Es wird auch gesagt wie man es bekommen kann.

In Johannes 3, 16 heißt es:

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Und in Johannes 11, 25 und 26 sagt Jesus:

Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?

Diese Frage vom Sohn Gottes ist auch an Sie persönlich gerichtet.

Wie antworten Sie ihm und welche Auswirkung hat es auf ihr Leben?

Glauben Sie und es ist nicht wahr, so läuft alles weiter wie bisher.

Glauben Sie und die Verheißung ist wirklich wahr? So haben sie Alles gewonnen.

Ein Leben nach dem Tode, in der Herrlichkeit Gottes. Und auch schon jetzt will Jesus bei ihnen sein und ihnen im Alltag helfen.

 

Gehen Sie einmal in sich und denken darüber nach wie sie auf die Frage von Jesus antworten? Es lohnt sich wirklich.

Sind sie unsicher und / oder haben sie noch Fragen? Lesen sie doch einmal in der Bibel.

Gerne geben auch wir Auskunft über unseren Glauben. Schauen Sie doch einfach mal bei einer Veranstaltung in der Gemeinde vorbei. Wir würden uns freuen, sie begrüßen zu können.

Die einzelnen Termine finden sie in unserem Kalender.

Sind wir / Sind Sie gut gerüstet? – Predigtreihe im März: Die Waffenrüstung Gottes!

Wenn die Polizei zu einem Großeinsatz aufbricht, hat jeder Polizist seine Ausrüstung dabei (schusssichere Weste, Helm, Schild).

Die Ritter im Mittelalter zogen nur in den Kampf, wenn sie ihre Rüstung anhatten.

Den römischen Soldaten verhalf die Rüstung zum Erfolg. (Ihr Schild, mit welchem sie sich bei Angriffen schützten, indem sie ihn um den Trupp herum und über ihn hielten. – Schildkröte)

Selbst als David gegen Goliath kämpfen wollte, bot ihm Saul seine Rüstung an (1. Samuel 17, 38).

Paulus schrieb an die Gemeinde in Ephesus:

Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt.

(Epheser 6, 11)

Doch wie ist das heute, brauchen wir noch eine Rüstung?

Woraus besteht sie?

Gegen wen oder was soll sie schützen?

Das alles sind Fragen, denen wir in unserer Predigtreihe im März nachgehen wollen. Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein.

Jeweils am Sonntag, den 03., 10. und 17. März 2019 um 10:00 Uhr

Die Bibel, ein Buch – das begeistert. Vielleicht auch Sie?

Laut Wikipedia ist die Bibel das meistgedruckte, am häufigsten übersetzte und am weitesten verbreitete Buch der Welt. Allein 2014 wurden weltweit fast 34 Millionen vollständige Bibeln verbreitet.

Sie ist vollständig in 638 Sprachen übersetzt. Das Neue Testament gibt es in 1534 Sprachen.
Einzelne Bibelteile gibt es in 1133 Sprachen.
Das sind insgesamt 3350 Sprachen.

Dennoch gibt es noch laut Wycliff noch etwa 2160 Völker mit eigenen Sprachen (darunter 280 Gebärdensprachen) die noch eine Übersetzung benötigen.

Doch warum ist dieses Buch so einmalig?

Es ist eine Sammlung von Schriften, die im Zeitraum von etwa 1200 v. Chr. bis 135 n. Chr. entstanden sind. Sie wurden ursprünglich durch Abschriften verbreitet. Erst die Entwicklung des Buchdrucks ermöglichte die Herstellung in größeren Mengen.

Dennoch ist der Inhalt über die Jahre nahezu unverändert geblieben. Denn Gott selbst wacht darüber. Er hat es in seinem Wort gesagt:

Psalm 119 Vers 89

HERR, dein Wort bleibt ewiglich, soweit der Himmel ist.

Matthäus 24 Vers 34

Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

Auch das Digitale Zeitalter hat ihr nicht geschadet. Zahlreiche Onlineversionen und Bibel-Apps sind mittlerweile vorhanden.

Ist das nicht ein Grund, sich einmal mit dem Buch und seinem Inhalt zu beschäftigen, darin zu lesen?

Wir möchten Sie motivieren, es einmal zu tun. Vielleicht steht die Bibel ja auch ungenutzt in Ihrem Bücherschrank. Hohlen Sie sie einmal hervor und fangen an darin zu lesen.

Wir tun dies regelmäßig in unseren Gottesdiensten und beim Bibelgespräch.

Gerne würden wir Sie dazu einladen. Schauen Sie doch einmal vorbei. Wir würden uns freuen.

Weihnachtsgottesdienst am 23.12.2018

Es ist noch nicht Heiligabend – aber die Vorbereitungen für das Fest sind fast abgeschlossen. Morgen ist es soweit. Wir denken an die Geburt, die Menschwerdung unseres Retters, Jesus Christus.

Warum nicht schon heute feiern?

Vielleicht haben sie Zeit?

Wir möchte Sie einladen, mit uns einen Weihnachtsgottesdienst zu feiern .

Sonntag den 23. Dezember 2018 um 10:00 Uhr.

Jeder ist herzlich willkommen!