Das schaffe ich nicht! – oder doch?

Kennen Sie das?

Da erhalten Sie einen Auftrag und die erste Reaktion ist: Das schaffe ich nicht. Das ist nicht mein Ding.
Wie gehen wir mit solchen Situationen um?
Den Auftrag mehr schlecht als recht ausführen. Egal was dabei rauskommt.
Versuchen, uns das erforderliche Knowhow anzueignen.
Oder einfach ablehnen: ein anderer soll es schließlich richten.

Was wir tun hängt davon ab, wer uns den Auftrag gibt. In welcher Stellung wir zu ihm stehen.
Ist es ein guter Freund, der Chef, oder haben wir ihn vielleicht von Gott selbst bekommen?

In der Bibel in Richter 6 ab Vers 11 wird von Gideon berichtet, wir er den Auftrag von Gott erhält, sein Volk von den Midianitern zu befreien.

Auch er ist sich sicher, das kann ich nicht, ich bin nicht der Richtige.

Doch Gott sagt etwas anderes: „Geh hin in dieser deiner Kraft!“

Ja seine Fähigkeiten reichen aus, er braucht sich nicht erst etwas anzueignen.
Wenn wir in dem Buch weiterlesen werden wir sehen welchen Erfolg Gideon hatte.

Doch wir sehen auch: Nicht Gideon war es, sondern Gott selbst handelte und schenkte den nötigen Erfolg.

Wir dürfen uns auch heute darauf verlassen:
Wenn wir mit Gott leben und er uns einen Auftrag gibt, gibt es kein Kneifen. Auch wenn wir der Meinung sind, das schaffe ich nicht!

Der Herr will uns helfen.

Dies gilt auch für Sie, vorausgesetzt Sie glauben an Gott und haben seinem Sohn als ihren Retter angenommen.

 

Gottesdienste starten wieder am 10. Mai

Nachdem wir ein Schutzkonzept erstellt und umgesetzt haben, wollen wir am 10. Mai wieder Gottesdienste feiern.

Gerne laden wir auch sie dazu ein.

Was wird anders sein?

Hier haben wir nur einige wichtige Punkte aufgeführt. Das gesamte Schutzkonzept hängt in der Gemeinde aus. Gerne können wir es ihnen auch zukommen lassen.

  • Da wir den Schutzabstand von 1,5 m einhalten müssen, wurden die Stühle umgestellt und tlw. gesperrt. Familien und häusliche Gemeinschaften dürfen natürlich zusammen sitzen.
  • Zu- und Ausgangsbereich werden gekennzeichnet. Auf Berührungen wird verzichtet.
  • Mund-Nasen-Schutzmasken sind beim Betreten und Verlassen der Räume sowie beim Aufenthalt in den allgemeinen Bereichen zu tragen.
  • Am Eingang und auf den Toiletten steht Desinfektionsmittel bereit.

Wir bitten alle Besucher sich daran zu halten.

 

Die übrigen Veranstaltungen fallen weiterhin aus bzw. finden online statt.

Weitere Infos finden sie im Beitrag „Gemeindeleben in der (Corona) Krise“.

 

 

Bald wieder Gottesdienst

Sicherlich haben Sie die Entscheidung des Landes NRW schon mitbekommen, dass ab Mai wieder Gottesdienste durchgeführt werden können.

Auch wir sind bemüht dies bald wieder zu tun.

Um uns und unsere Gäste zu schützen arbeiten wir z. Z. an der Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes. Sobald dies erfolgt ist und wir wieder Gottesdienste feiern erfahren sie es auf der Website.

Bis dahin verweisen wir auf den Beitrag: „Gemeindeleben in der (Corona) Krise“. Dort finden sie Infos, wie das Gemeindeleben weiter läuft.

Der Herr ist auferstanden!!!

Menschlich gesehen war mit dem Tode von Jesus alles vorbei. Josef von Arimathäa und Nikodemus sorgten für seine Beerdigung (Nachzulesen in Johannes 19) und die Jünger tauchten erst einmal unter.

Am ersten Tag der kommenden Woche ist auf einmal alles anders. Einige Frauen gingen zum Grab.

Doch was war das? Der Stein, mit dem es verschlossen war, war nicht mehr an seinem Platz. Und im Grab fand man nur noch die Tücher in denen Jesus gewickelt war.

Und dann steht da ein Mann und spricht zu ihnen: „Was sucht ihr den Lebenden unter den Toten? Er ist nicht hier, sondern ist auferweckt worden.“ (Lukas 24, 5 u. 6)

Sollte es stimmen, lebt er wirklich?

Ja es stimmt, er ist den Jüngern mehrfach erschienen und hat mit ihnen geredet und gegessen. So könner wir es in den Evangelien wie z. B. in Lukas 24 nachlesen.

Jesus war der erste, der von den Toten auferstanden ist.

Und wir dürfen uns freuen, einen Tages werden auch wir mit ihm zusammen sein.

Eine wunderbare Vorstellung.

Und leisten müssen wir dafür nicht. Er hat alles getan. Wir müssen nur an ihn glauben.

So steht es auch in Johanne 3, 16: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Glauben sie das auch?

„Es ist vollbracht“

Dies sind nach Johannes 19 die letzten Worte Jesu, die er vor seinem Tode ausspricht.

Damit geht wohl die schwerste Zeit in seinem Leben zu Ende. Ein Gericht mit falschen Zeugen, schwere Geißelung und ein Urteil, das eigentlich keine gesetzliche Grundlage hat.

Warum das Ganze?

Matthäus (Kapitel 26,39) berichtet wie Jesus noch im Garten Gethsemane betet: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber! Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

Er ist bereit das zu tun was Gott von ihm möchte obwohl es die Möglichkeit gehabt hätte es zu lassen.

In Johannes (Kapitel 10, 17 + 18) sagt es: „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wieder zunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“

Jesus gab sein Leben aus Liebe für uns. Damit wir wieder zu Gott kommen dürfen und er uns ohne Sünde sieht. Denn Jesus hat mit seinen Tode für unsere Sünden bezahlt. Wir müssen es nur annehmen und an ihm Glauben und unser Leben nach seinem Willen ausrichten.

Dies gilt auch heute noch. Glauben sie daran?

Und mit dem Tode von Jesus ist es nicht vorbei. Es geht weiter.

Wem jubeln Sie zu?

Am nächsten Sonntag, dem 5. April, dem Palmsonntag, gedenken viele an den Einzug Jesu nach Jerusalem. Den Bericht finden wir in Matthäus 21.

Die Volksmenge rief in Vers 9 laut: „Hosanna dem Sohn Davids! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe!“

Doch wem jubeln wir heute noch zu?

Wahrscheinlich ist es nicht Jesus. Sondern eher ein Popstar vor einem Konzert oder der „Supersportler“ von dem wir Höchstleistungen erwarten?

Doch Jesus ist mehr als der Popstar oder der Supersportler. Er ist der Retter für dich und mich.

Er wurde von Gott in diese gefallene Welt gesandt, dass wir Menschen wieder eine Möglichkeit haben zu Gott unserem Schöpfer umzukehren und mit ihm zu leben.

Im 20 Kapitel des Matthäusevangelium in den Versen 17 – 19 lesen wir was Jesus über seine Weg nach Jerusalem sagt:

„Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen; und sie werden ihn den Nationen überliefern, um ihn zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen; und am dritten Tag wird er auferweckt werden.“

Ja, Jesus wusste genau was ihn erwartete. Aber er tat genau das, was sein Vater von ihm wollte.

In Johannes 3, Vers 16 heißt es:

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Denken Sie einmal darüber nach.

Gerade in dieser Krise, in der sich die Menschheit gerade befindet.

Wem oder auf was vertrauen Sie in der heutigen Zeit?

Die Anzahl der Meldungen hat in der letzten Zeit rasant zugenommen. Oft fragt man sich: „Stimmt das denn überhaupt?“

Und dann sind da noch die Fake News, die bewusst etwas falsches verbreiten.

Doch auf wen oder auf was soll man heute noch vertrauen.

Vielleich erinnern wir uns noch: Da gibt es das alte Buch, das verstaubt im Regal oder dem Bücherschrank steht. Es wurde schon ewig nicht mehr darin gelesen.
Die Geschichten sind doch so alt und mittlerweile sind wir doch so fortschrittlich, dass wir wissen, das kann nur Schnee von gestern sein.

Wirklich? – Oder ist Gottes Wort, wie wir es in der Bibel finden nicht auch heute noch aktuell?

Seit der Niederschrift der Bibel wurde sorgfältig darauf geachtet, dass bei einer Abschrift keine Fehler gemacht wurden. Archäologische Funde haben es bestätigt, die Texte stimmen immer noch überein.

Klar es gibt zwischenzeitlich zahlreiche Übersetzungen, die Versuchen, die Bibel besser verständlich zu machen. Doch der Inhalt ist immer derselbe. Gott selbst wacht darüber.

In Lukas 21, 33 sagt Jesus selbt:
„Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.“

Hohlen Sie es doch die Bibel einmal hervor und fangen an darin zu lesen. Vielleich im Zweiten Teil z. B. dem Johannesevangelium. Sie werden wunderbares entdecken.

Sollte es keine Bibel mehr in ihren Haushalt geben, im Netz finden sie zahlreiche. Wie wäre es mit der NEÜ, einer Übersetzung in moderner Sprache.

Vertrauen Sie der Bibel, dem Wort Gottes an uns Menschen.

Er selbst breitet seine Arme aus und wartet auf uns, dass wir zu ihm kommen. Tun Sie es heute. Denn irgendwann ist es vielleich zu spät.

Warum?

In der Welt passiert täglich Unrecht und Leid. Der Mensch ist immer persönlich davon betroffen und er kann es nicht verstehen und fragt:

Warum?

Oft wird der Vorwurf auch an Gott gerichtet:

Warum lässt du das zu?

Wenn es dich gibt, warum hast du das nicht verhindert?

Die Menschen verstehen nicht was passiert ist und suchen einen Schuldigen. Der eigentliche Täter ist nicht oder noch nicht greifbar und so wenden sie sich an Gott.

Doch gehen wir einen Schritt zurück.

Wie haben sich diese Menschen im Alltag verhalten noch bevor es passiert ist. Haben sie sich nach Gott gefragt, sich nach seinem Wort gerichtet? Oder ist Gott ihnen völlig gleichgültig und sie lehnen ihn sogar ab.

Genau das wird schon in der Bibel, in Psalm 14 beschrieben.

In Vers 2 und 3 heißt es:

„Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.“

Auch Gott fragt:

Warum?

Fangen wir doch auch im Alltag wieder an nach Gott zu fragen, sich mit seinem Wort zu beschäftigen und danach zu leben.

Warten wir nicht, bis erst etwas Schlimmes passiert.

Vielleicht trifft uns ja dann erst gar kein Unglück.

Und wenn doch, so werden wir von Gott getröstet. Er trägt uns durch das Leid hindurch.

Wer (oder was) ist Gott?

Blickt man zurück in die Geschichte so stellt man fest das die Menschen immer an Götter glaubten, die sie anbeteten, von denen sie sich etwas ersehnten und sie deshalb gnädig stimmen mussten.

Der Mensch hat eine innere Sehnsucht nach Gott, nach einer Gemeinschaft mit ihm. Er möchte, dass Gott für ihn da ist, sich um ihn kümmert. Doch die Vorstellung von Gott ist sehr unterschiedlich.

Ist Gott eine Kraft, ein anderes Wesen oder eine Person?

Wie können wir Gott kennen lernen? Und welcher ist der richtige Gott, oder sind alle Götter gleich.

Der Gott der Bibel wird uns als heiliger, liebender aber auch als eifersüchtiger und zorniger Gott vorgestellt.

Er besitz eine Persönlichkeit wie wir Menschen.

In der Schöpfungsgeschichte wird berichtet, dass Gott den Himmel und die Erde sowie alle Pflanzen und Tiere schuf. Über dem Menschen wird berichtet, dass er nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde.

Gott wollte mit uns leben und sich um uns kümmern. Doch der Mensch hat sich immer gegen Gott gewandt und lehnt ihn bis heute ab.

Warum ändern wir das nicht und fragen wieder nach Gott und suchen seine Nähe.

Schließlich hat er alle Voraussetzungen geschaffen. Ja er hat sogar seinen Sohn, Jesus Christus, geopfert damit wir mit ihm ins Reine kommen können. In Johannes 3, Vers 16 lesen wir: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Wir laden Sie ein, Gott mehr kennen zu lernen. Lesen sie in der Bibel und tauschen sie sich mit anderen Christen darüber aus.

Möglichkeiten gibt es genug.

Besuchen sie doch einmal eine unserer Veranstaltungen. Gerne geben wir weiter, was wir mit Gott erlebt haben.