Unglaublich – aber wahr!

Hätten sie Ende vorigen Jahres geglaubt, wenn ihnen jemand gesagt hätte: „Im nächsten Jahr wird es einen weltweiten Lockdown geben!“

Sicherlich hätten sie gedacht: „So ein Quatsch, dass gibt es nicht!“

Und doch mussten wir feststellen es wurde war.

Ähnlich ging es seinerzeit den Israeliten. Das 53. Kapitel des Buches Jesaja beginnt mit den Worten: „Wer hat unserer Verkündigung geglaubt?“

Da war wohl auch kaum ein Mensch, der der Botschaft Gottes glaubte. Auch diese Ankündigung wurde als unmöglich abgetan.

Und doch sie wurde wahr.

All das, was damals prophezeit wurde traf ein. Genauso ist es Jesus Christus ergangen.

Er starb für die Vergehen aller Menschen, damals aber auch heute, für unsere, aber auch ihre Sünde.

Die Bibel sagt im Johannesevangelium (Kapitel 3, Vers 18): „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

 

Wollen sie mehr erfahren? Dies war auch das Thema der Predigt vom 23.08.2020.

Warum lebe ich?

Sicherlich haben Sie sich auch schon einmal eine der Fragen gestellt:

– Warum Lebe ich überhaupt?

–  Was ist der Sinn des Lebens?

– Was kommt danach?“

– Bin  ich eine Laune der Natur?

– Haben mich meine Eltern genau so gewollt?

Vermutlich wird kaum jemand eine Antwort darauf finden. Oder doch?

Im der Bibel (in 1. Mose) wird berichtet wie Gott die Erde geschaffen hat.

In Vers 27 und 28 heißt es:

„Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!“

Danach wurde der Mensch (also auch Sie) als gegenüber Gottes nach seinem Bilde geschaffen. Wir sind keine Laune der Natur.

Gott möchte, dass wir uns um die Erde kümmern, sie bewahren und mit ihm leben.

Doch wie gelingt uns das?

Viele Menschen fragen nicht mehr nach Gott. Sie bestreiten sogar seine Existenz.

Also denken Sie doch einmal um.

Lesen Sie Gottes Wort (Die Bibel) um mehr über ihn und seinen Auftrag an uns zu erfahren.

 

Sollten Sie einmal Fragen haben, gerne versuchen wir sie zu beantworten.

Schreiben Sie uns oder besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen.

Seid wachsam!

Wie verhalten Sie sich?

  • Schauen sie nur auf sich selbst und alles um sie herum ist ihnen gleich
  • Beachten sie ihre Mitmenschen und das Geschehen um sie herum
  • Suchen sie Leitung für ihr Leben

In der Bibel, im 13. Kapitel des Markusevangeliums werden die Jünger von Jesus zur Wachsamkeit aufgerufen.

Gerade eben haben sie noch den prachtvollen Tempel in Jerusalem bestaunt und Jesus sagt ihnen dass hier kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Natürlich wollen sie wissen, wann das sein wird und wie sich das Ereignis ankündigen wird.

Ist es bei Ihnen auch so?

Jemand spricht von einem möglichen bevorstehenden Ereignis und wir wollen mehr wissen.

Oder lässt uns das alles kalt und wir leben unser Leben weiter?

Jesus berichtet im Weiteren von den bevorstehenden Ereignissen (diese sind noch schlimmer als nur die Zerstörung des Tempels) und warnt die Jünger und auch uns seid wachsam. In Vers 23 sagt er: „Ihr aber, seht zu! Ich habe euch alles vorhergesagt!“

Am Beispiel des Feigenbaumes zeigt er wie man die sichtbaren Anzeichen einschätzen soll (Vers 28): „Wenn sein Zweig weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist.“

Doch er gibt uns keine Zeitangabe für die bevorstehenden Ereignisse. Wir sollen nicht wissen wann es soweit ist.

Er will uns eher beruhigen (Vers 30 – 33): „Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dies geschehen ist. Der  Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Von jenem Tag aber oder die Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. Seht zu wacht! Denn ihr wisset nicht wann die Zeit ist.“

Aber wir sollen wachsam sein und so leben als könne dies jeden Tag geschehen. Wir sollen unser Leben auf Jesus Christus ausrichten, an ihn glauben und nach seinem Wort leben.

Verlassen Sie sich auf Gott und glauben an seinen Sohn.

In Johannes 3, Vers 17 und 18 heißt es: „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

Wünschen Sie weitere Information, schreiben sie uns oder besuchen sie eine unserer Veranstaltungen.

Gerne geben wir Auskunft.

Prüfet alles und das Gute behaltet!

Gerade in der heutigen Zeit werden wir mit Berichten überschüttet. Das Netz ist voll davon.

Doch wie gehen wir damit um? Glauben wir alles oder suchen wir uns das für uns sympathischste heraus.

Gott lässt den Thessalonichern (1. Thessalonicher 5,19) durch den Apostel Paulus sagen: „Prüfet alles und das Gute behaltet.“

Doch wie sollen wir prüfen? Welchen Maßstab müssen wir anlegen? Allgemein kann man fragen:

  • Von wem stammt die Aussage
  • Kann man erwarten da er sich auskennt
  • Ist er vertrauenswürdig
  • Bleibt er bei seinen Aussagen oder wechselt er häufig die Seiten

Dieser Liste könnten Sie bestimmt einiges hinzusetzen.

Doch häufig finden wir nichts oder nicht viel über denjenigen, der diese Aussage gemacht hat.

Anders ist es bei Gott.

In der Bibel finden wir viel über Gott. Sie gibt uns einen Blick auf sein Wesen, seine Liebe und Treue zu uns Menschen.

Unabhängig davon, wie wir zu Gott stehen. Selbst wenn wir ihn ablehnen, er liebt uns und hat alles getan, um uns zu Retten.

In Johannes 3, Vers 16 lesen wir: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Also Vertrauen auch Sie auf ihn und Prüfen alles in Blick auf sein Wort der Bibel.

Sie ist unser Maßstab.

Auch Ihrer?

Das schaffe ich nicht! – oder doch?

Kennen Sie das?

Da erhalten Sie einen Auftrag und die erste Reaktion ist: Das schaffe ich nicht. Das ist nicht mein Ding.
Wie gehen wir mit solchen Situationen um?
Den Auftrag mehr schlecht als recht ausführen. Egal was dabei rauskommt.
Versuchen, uns das erforderliche Knowhow anzueignen.
Oder einfach ablehnen: ein anderer soll es schließlich richten.

Was wir tun hängt davon ab, wer uns den Auftrag gibt. In welcher Stellung wir zu ihm stehen.
Ist es ein guter Freund, der Chef, oder haben wir ihn vielleicht von Gott selbst bekommen?

In der Bibel in Richter 6 ab Vers 11 wird von Gideon berichtet, wir er den Auftrag von Gott erhält, sein Volk von den Midianitern zu befreien.

Auch er ist sich sicher, das kann ich nicht, ich bin nicht der Richtige.

Doch Gott sagt etwas anderes: „Geh hin in dieser deiner Kraft!“

Ja seine Fähigkeiten reichen aus, er braucht sich nicht erst etwas anzueignen.
Wenn wir in dem Buch weiterlesen werden wir sehen welchen Erfolg Gideon hatte.

Doch wir sehen auch: Nicht Gideon war es, sondern Gott selbst handelte und schenkte den nötigen Erfolg.

Wir dürfen uns auch heute darauf verlassen:
Wenn wir mit Gott leben und er uns einen Auftrag gibt, gibt es kein Kneifen. Auch wenn wir der Meinung sind, das schaffe ich nicht!

Der Herr will uns helfen.

Dies gilt auch für Sie, vorausgesetzt Sie glauben an Gott und haben seinem Sohn als ihren Retter angenommen.

 

Gottesdienste starten wieder am 10. Mai

Nachdem wir ein Schutzkonzept erstellt und umgesetzt haben, wollen wir am 10. Mai wieder Gottesdienste feiern.

Gerne laden wir auch sie dazu ein.

Was wird anders sein?

Hier haben wir nur einige wichtige Punkte aufgeführt. Das gesamte Schutzkonzept hängt in der Gemeinde aus. Gerne können wir es ihnen auch zukommen lassen.

  • Da wir den Schutzabstand von 1,5 m einhalten müssen, wurden die Stühle umgestellt und tlw. gesperrt. Familien und häusliche Gemeinschaften dürfen natürlich zusammen sitzen.
  • Zu- und Ausgangsbereich werden gekennzeichnet. Auf Berührungen wird verzichtet.
  • Mund-Nasen-Schutzmasken sind beim Betreten und Verlassen der Räume sowie beim Aufenthalt in den allgemeinen Bereichen zu tragen.
  • Am Eingang und auf den Toiletten steht Desinfektionsmittel bereit.

Wir bitten alle Besucher sich daran zu halten.

 

Die übrigen Veranstaltungen fallen weiterhin aus bzw. finden online statt.

Weitere Infos finden sie im Beitrag „Gemeindeleben in der (Corona) Krise“.

 

 

Bald wieder Gottesdienst

Sicherlich haben Sie die Entscheidung des Landes NRW schon mitbekommen, dass ab Mai wieder Gottesdienste durchgeführt werden können.

Auch wir sind bemüht dies bald wieder zu tun.

Um uns und unsere Gäste zu schützen arbeiten wir z. Z. an der Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes. Sobald dies erfolgt ist und wir wieder Gottesdienste feiern erfahren sie es auf der Website.

Bis dahin verweisen wir auf den Beitrag: „Gemeindeleben in der (Corona) Krise“. Dort finden sie Infos, wie das Gemeindeleben weiter läuft.

Der Herr ist auferstanden!!!

Menschlich gesehen war mit dem Tode von Jesus alles vorbei. Josef von Arimathäa und Nikodemus sorgten für seine Beerdigung (Nachzulesen in Johannes 19) und die Jünger tauchten erst einmal unter.

Am ersten Tag der kommenden Woche ist auf einmal alles anders. Einige Frauen gingen zum Grab.

Doch was war das? Der Stein, mit dem es verschlossen war, war nicht mehr an seinem Platz. Und im Grab fand man nur noch die Tücher in denen Jesus gewickelt war.

Und dann steht da ein Mann und spricht zu ihnen: „Was sucht ihr den Lebenden unter den Toten? Er ist nicht hier, sondern ist auferweckt worden.“ (Lukas 24, 5 u. 6)

Sollte es stimmen, lebt er wirklich?

Ja es stimmt, er ist den Jüngern mehrfach erschienen und hat mit ihnen geredet und gegessen. So könner wir es in den Evangelien wie z. B. in Lukas 24 nachlesen.

Jesus war der erste, der von den Toten auferstanden ist.

Und wir dürfen uns freuen, einen Tages werden auch wir mit ihm zusammen sein.

Eine wunderbare Vorstellung.

Und leisten müssen wir dafür nicht. Er hat alles getan. Wir müssen nur an ihn glauben.

So steht es auch in Johanne 3, 16: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Glauben sie das auch?

„Es ist vollbracht“

Dies sind nach Johannes 19 die letzten Worte Jesu, die er vor seinem Tode ausspricht.

Damit geht wohl die schwerste Zeit in seinem Leben zu Ende. Ein Gericht mit falschen Zeugen, schwere Geißelung und ein Urteil, das eigentlich keine gesetzliche Grundlage hat.

Warum das Ganze?

Matthäus (Kapitel 26,39) berichtet wie Jesus noch im Garten Gethsemane betet: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber! Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

Er ist bereit das zu tun was Gott von ihm möchte obwohl es die Möglichkeit gehabt hätte es zu lassen.

In Johannes (Kapitel 10, 17 + 18) sagt es: „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wieder zunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“

Jesus gab sein Leben aus Liebe für uns. Damit wir wieder zu Gott kommen dürfen und er uns ohne Sünde sieht. Denn Jesus hat mit seinen Tode für unsere Sünden bezahlt. Wir müssen es nur annehmen und an ihm Glauben und unser Leben nach seinem Willen ausrichten.

Dies gilt auch heute noch. Glauben sie daran?

Und mit dem Tode von Jesus ist es nicht vorbei. Es geht weiter.