Wort Café am 8. August 2021, 15:30 Uhr

Am 8. August um 15.30 Uhr wollen wir wieder unser Wort Café öffnen.

Das Thema:

Christenverfolgung heute – Verfolgung im 21. Jahrhundert

Wenn Sie Christenverfolgung hören, denken Sie vielleicht:

„Das gab es nur im alten Rom unter Nero, aber heute im 21 Jahrhundert. Es kann doch jeder glauben was und wie er will.“
Leider sieht die Realität in vielen Ländern anders aus. Darüber berichtet ein Mitarbeiter von Open Doors.

 

ist als überkonfessionelles christliches Hilfswerk seit über 60 Jahren und in rund 60 Ländern im Einsatz für verfolgte Christen. Jährlich veröffentlicht Open Doors den Weltverfolgungsindex, eine Rangliste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Derzeit leiden mehr als 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung.
Die Projekte von Open Doors umfassen Hilfe zur Selbsthilfe, Ausbildung von christlichen Leitern, Engagement für Gefangene, Nothilfe und Trauma-Arbeit, die Bereitstellung von Bibeln und christlicher Literatur sowie die Unterstützung von Familien ermordeter Christen.

Sie sind herzlichst eingeladen.

Das Wort Café findet unter Einhaltung unseres Hygieneconzeptes und der dann gültigen Coronaschutzverordnung statt (Masken – Abstand).
Nach dem Vortrag gibt es ein Stehcafe.

Eine Anmeldung ist erforderlich: info@cg-wulfen.de

Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden!

Das war die Antwort, die der Kerkermeister in Philippi auf seine Frage: „Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?“ von Paulus erhielt.

Wenn sie es noch einmal nachlesen wollen, es steht in Apostelgeschichte, Kapitel 16.

Denken wir einmal darüber nach, was Glauben heißt?

Viele sagen: Glauben heißt nicht Wissen!

Das Wort Glaube kommt aus dem Indogermanischen und bedeutet „begehren“ oder „lieb haben“.

Glauben bedeutet danach: auf etwas zu vertrauen und es für wahr zu halten.

Aber ist das alles?

Wenn ich glaube, dass es den Yeti, den Schneemenschen im Himalaja gibt, hat das ein Einfluss auf mein Leben? – Nein, es bleibt alles beim alten.

Wenn ich glaube, die Impfung schützt vor Corona. Solange ich das nur Glaube, passiert nichts. Die Gefahr zu erkranken, besteht bei mir weiter. Ich muss schon die Spritze bekommen um geschützt zu sein.

Oder ich glaube im Fernseher kann ich die Nachrichten sehen. Auch hier hilft der reine Glaube nicht weiter. Ich muss den Fernseher einschalten, um die Nachrichten zu sehen.

Wie ist es dann mit dem Glauben an den Herrn Jesus?

Reicht es, dass ich Glaube, das er gelebt hat und am Kreuz gestorben ist?

Aber in meinem Leben läuft alles wir gewohnt weiter.

Nein das reicht nicht!

In meinem Leben muss es sichtbar werden, dass ich an den Herrn Jesus glaube. Ich muss ihn kennen und auch seinen Willen tun.

Also lesen sie einmal in der Bibel (z. B. das Johannesevangelium). Dort erfahren Sie, wer der Herr Jesus ist. Er möchte auch ihr Leben verändern.

Gerne laden wir Sie auch in die Gemeinde ein und wir können uns darüber austauschen.

Sie sind Herzlich willkommen.

Was muss ich tun, um gerettet zu werden?

Wir leben in einer leistungsbezogenen Gesellschaft. Ein Misserfolg geht gar nicht. Fehler können und dürfen wir uns nicht erlauben. Sonst ist es aus mit der Karriere.

Schnell kommt die Forderung „Der Kopf muss rollen.“ Natürlich ist hier nur der Rücktritt oder die Versetzung gemeint. Doch es gab auch Zeiten da war das anders, da konnte es wirklich das Leben kosten.

Genau wie damals in Philippi. Er, der Kerkermeister hatte einen guten Job. Aber er wusste auch, es darf ihm kein Fehler unterlaufen.

Lesen Sie die Geschichte doch einmal nach. Sie finden sie in der Bibel, in Apostelgeschichte, Kapitel 16.

Der Kerkermeister sollte die zwei Gefangene sicher verwahren. Er legte ihnen sorgfältig zusätzliche Fesseln an uns schloss alle Türen zu. Eigentlich konnte jetzt nichts mehr passieren.

Doch plötzlich war da ein Erdbeben und die Gefängnistüren sprangen auf.

Jetzt ist alles vorbei. Die Gefangenen sind verschwunden und auch sein Leben war in Gefahr.

Also wollte er es selbst beenden, um sich mögliche Qualen zu ersparen.

 

Und dann das, die Gefangenen sind noch da und rufen: „Tu dir nichts, wir sind noch alle hier.“

Das gibt es doch nicht. Die sind nicht mehr richtig im Kopf. Warum haben sie nicht ihre Change genutzt und sind abgehauen?

Doch auch seine Reaktion ist ganz anders. Er ruft nicht nach seinen Soldaten und lässt sie neu in Ketten legen.

Nein er fragt sie: „Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?“

 

Und auch die Antwort ist irgendwie verblüffend: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.“

Da ist kein praktischer Ratschlag, wie er sich verhalten soll; wir er den Machthabern gegenüber treten soll, sondern eine seltsame Antwort. Wie soll das funktionieren?

Der Kerkermeister hat bestimmt ganz verwirrt geschaut und erst nichts begriffen.

Glaube an eine Person soll retten. Kann das denn sein? Man bracht doch klare Zusagen – oder?

Denken Sie einmal darüber nach.

Mehr dazu und was Glauben heißt, finden Sie in kürze hier.

Nur eine Floskel?

Im deutschen Sprachgebrauch begegnen uns häufig Ausdrücke wie:

  • Grüß Gott,
  • Gott sei Dank,
  • Oh mein Gott.

Gebrauche Sie diese auch?

Dann möchten wir Sie fragen, wie Sie das tun.

Ist es bewusst oder denken Sie nicht darüber nach. – Man sagt das halt so.

Doch was verbirgt sich hinter diesen Ausdrücken?

Grüß Gott – ursprünglich steckt dahinter die Aussage: Möge Gott dich segnen“ oder „Möge Gott dich Grüßen“

Mit Gott sei Dank will man unseren Gott danken, dass er und bewahrt oder versorgt hat.

Oh, mein Gott oder auch nur oh Gott ist eigentlich ein Vorwurf an Gott. Wir machen ihn dafür verantwortlich, dass uns etwas Bestimmtes passiert ist.

Also bringen wir Gott bewusst oder unbewusst mit allem, was passiert in Verbindung. Auch wenn wir sonst nichts von ihm wissen wollen oder ihn sogar ganz ablehnen.

Wir fragen Sie: Wir fühlen sie sich, wenn ihr Partner oder Freund ständig ihren Namen benutzt ohne dass sie gemeint sind.

Genauso fühlt sich auch Gott. Er möchte, dass alle Menschen mit ihm leben und ihn achten.

Denken Sie einmal darüber nach.

Ab Pfingsten wieder Präsenzgottesdienste

Da die Inzidenzwerte sinken, wollen wir es erneut wagen und uns wieder vor Ort zum Gottesdienst treffen.

An Pfingsten (23. Mai 2021, 10:00 Uhr) starten wir.

Die Gottesdienste finden unter Einhaltung unseres Hygienekonzeptes und aller Vorgaben der Coronaschutzverordnung statt.

Während der Veranstaltung ist das Tragen einer FFP2- bzw. medizinischen Maske notwendig. Auf Gemeindegesang wird verzichtet.

Wollen Sie dabei sein? Dann melden Sie sich bitte vorher an. (Mail: info@cg-wulfen.de)

Erneut keine Präsenzgottesdienste

Hohe Infektionszahlen, Bundesnotbremse, Ausgangssperre, geschlossene Geschäfte, Homeoffice, Homeschooling und dann Präsenzgottesdienste, passt das zusammen?

Das haben wir uns auch gefragt.

Auch wenn Gottesdienste erlaubt sind und ein überzeugendes Hygienekonzept besteht, sind wir der Meinung:

Wir wollen vorerst wieder auf Präsenzveranstaltungen verzichten.

Warum?

Nicht alles was erlaubt ist, ist auch sinnvoll. Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten. Auch wenn es schwerfällt und wir den persönliche Kontakt zu den Besuchern der Gemeinde vermissen wollen wir uns in den nächsten Wochen nur online über ZOOM treffen.

Sie sind gerne eingeladen dabei zu sein. Auch eine Einwahl über das Telefon ist möglich.

Gerne senden wir Ihnen die Zugangsdaten. (Mail an: info@cg-wulfen.de)

Sobald es wieder Präsenzveranstaltungen gibt, finden sie hier eine Info.

Im April wieder Präsenzgottesdienste!

Gottesdienste über ZOOM

  • dass ist nicht für uns
  • dass können wir nicht

Das sind Antworten die wir gehört haben. Andersherum hörten wir auch:

  • Präsenzgottesdienste geht doch gar nicht
  • da fühlen wir uns nicht sicher

Es ist nicht einfach. Doch wir wollten für alle Geschwister da sein.

So haben wir es gewagt, im April uns wieder vor Ort zu treffen. Zunächst einmal 14-tägig.

 

Wir verzichten erneut auf Präsenzgottesdienste. Warum – im nächsten Beitrag.

 

Natürlich halten wir uns an die Coronaschutzverordnung des Landes und unserem Hygienekonzept.

Die Teilnehmer tragen während des Gottesdienstes eine FFP2- bzw. Medizinschen-Maske und auf gemeinsamen Gesang wird verzichtet.

Sie sind herzlich eingeladen.

Aber bitte melden Sie sich an: info@cg-wulfen.de

Weitere Infos finden Sie auch unter: Gemeinde und Corona

„Du bist mir wichtig“

Dies ist der Titel eines Briefes, den ein Teil der Bürgerinnen und Bürger von Wulfen in den nächsten Tagen im Briefkasten finden.

Hier können sie ihn auch lesen.

Er stammt vom Missionswerk Aktion: In jedes Haus

Wir, als Gemeinde, wollen Sie auf die Liebe Gottes, unseres Himmlischen Vaters aufmerksam machen. Lassen sie die Zeilen des Briefes (sie stammen alle aus der Bibel) auf sich wirken und denken darüber nach.

Ja, Sie sind wichtig für Gott und er möchte, dass Sie mit ihm leben.

Haben Sie Fragen dazu?

Gerne versuchen wir sie zu beantworten.

Vielleicht schauen Sie einmal bei einer unseren Veranstaltungen vorbei. Auch wenn sie zur Zeit nur online stattfinden, Sie sind herzlich eingeladen.

Weiterhin Gottesdienste über ZOOM

Der Lockdown geht weiter – auch in der Gemeinde.

So haben wir uns entschlossen auch die nächsten Gottesdienste online über ZOOM zu feiern.

In der Hoffnung das sich die allgemeine Situation weiter verbessert hoffen wir im nächsten Monat wieder präsent zu sein.

Bis dahin werden wir unser Sicherheitskonzept an die aktuelle Coronaschutzverordnung anpassen.

Eine Teilnahme ist dann nur mit medizinischer oder FFP2-Maske möglich. Auf gemeinsamen Gesang werden wir weiterhin verzichten.

Sobald wir wieder mit Präsenzgottesdienste starten, finden sie einen Hinweis auf unserer Seite.

Bis dahin möchten wir sie ermutigen auch einmal beim ZOOM-Gottesdienst dabei zu sein.

Gerne senden wir ihnen die Zugangsdaten.

Wir würden uns freien sie begrüßen zu dürfen.

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!

In der Jahreslosung für das Jahr 2021 werden wir aufgefordert Barmherzig zu sein.

Unter Barmherzig versteht man:

Aus Mitleid und Mitgefühl zu helfen, Armut und Leiden zu lindern.

Wir sollen also für unsere Mittmenschen da sein. Vor allem für die, die Hilfe benötigen.

Aber Jesus sagt auch warum wir das tun sollen. Nicht aus Zwang, sondern aus Dankbarkeit.

Denn auch Gott war uns gegenüber Barmherzig. Eigentlich hätten wir Strafe, sogar den Tot verdient, weil wir uns gegen Gott aufgelehnt hatten und nicht nach seinen Vorgaben gelebt haben.

Doch er sandte seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde. Mit seinem Tod am Kreuz hat uns Gott mehr Barmherzigkeit erwiesen als wir jemals unseren Mitmenschen geben können. Er hat uns ewiges Leben geschenkt, vorausgesetzt, wir nehmen seine Gnade an und Glauben an Jesus Christus.

Und aus Dankbarkeit darüber wollen wir auch Barmherzig sein.

 

Weitere Gedanken zur Jahreslosung finden sie auch in der Predigt vom 3.Januar