Video vom Wort Café am 14.08.2022 in verbesserter Tonqualität ist online

Erinnern Sie sie noch an das Wort Café vom 14. August mit Dietlinde Jung?

Es ging um das Thema: „Kraftgeber“

Leider war die Tonqualität damals nicht besonders. Dafür möchten wir uns noch einmal entschuldigen.

Wir haben das Video noch einmal bearbeitet und es ist jetzt in verbesserter Qualität online auf unserem Youtube Kanal.

Hier auch der direkte Link dort hin.

Für Kommende Veranstaltungen arbeiten wir daran, dass der Lifestream  besser wird.

Sprüche, jede Menge Sprüche (Bibelgespräch mittwochs 20:00 Uhr über ZOOM)

Wer kennt sie nicht? Aussagen wie:

  • Der Mensch denkt, Gott lenkt. (Sprüche 16, 9)
  • Hochmut kommt vor dem Fall. (Sprüche 16, 18)
  • Wer Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. (Sprüche 26, 27)

Viele Sprüche, die wir heute im Alltag noch benutzen haben ihren Ursprung in der Bibel. Im Buch Sprüche sind sie zu finden. Es stammt aus der Feder von Salomo, dem Sohn Davids.

Von ihm wird berichtet, dass er Gott um Weisheit bat sein Volk zu Regieren.

 

Mit diesen Aussagen wollen wir uns in der nächsten Zeit im Bibelgespräch am Mittwoch beschäftigen.

 

Sie sind eingeladen mit dabei zu sein. Wir treffen uns mittwochs um 20:00 Uhr online über Zoom.

Gerne senden wir ihnen die Zugangsdaten. Schreiben sie uns einfach: info@cg-wulfen.de

Wort Café am 14.08.2022, 15:30 Uhr

Kraftgeber

Mit den Nerven am Ende und kaum Hoffnung auf Besserung. Da kann man schon verzweifeln. Wer gibt einem dann Kraft und neuen Mut.

So ähnlich geht es seit langer Zeit unsrem Gast Dietlinde Jung. Bei ihr waren es Schmerzen – immer mehr, immer öfter und die Schmerzmittel helfen nicht mehr. Die Ärzte wissen nicht mehr weiter. Einfach nur betäuben und irgendwie
den Tag überstehen.

Seit vielen Jahren leidet sie an chronischen Schmerzen im Bauch, die sich oft nur mit starken Schmerzmitteln ertragen lassen. OPs leisten nur kurzfristige Besserung.
Auch andere Lebenskrisen können für Verzweiflung und Resignation sorgen.
Dennoch geht sie als lebensfroher Mensch durch das Leben und möchte insbesondere Frauen dazu ermutigen echt und fröhlich als Frau zu leben.

Wie das funktioniert und welche Rolle Gott dabei spielt, erzählt sie uns im Wort Café.

Dietlinde Jung ist Jahrgang 1956 und wohnt mit ihrem Ehemann Lothar in Dillenburg-Manderbach.
Sie ist Mutter von 4 erwachsenen Kindern und inzwischen 3-fache Oma.
Ihr ist es wichtig, dass Frauen Jesus begegnen, zu einer persönlichen Beziehung zu Ihm finden, und lernen ihr “Frau sein” echt und fröhlich zu leben.

Das Café wird auch auf unserem Youtube Kanal zu sehen sein.

Jeder ist Herzlich willkommen.

Blinder Gehorsam oder Gottvertrauen?

Abraham hat viel mit Gott erlebt. Er hat ihn aus seinem in ein anderes Land, das er besitzen soll, geführt. Er hat ihm den verheißenen Nachkommen geschenkt, obwohl die biologische Uhr bei ihm und seiner Frau Sarah schon fast abgelaufen war.

Und dann das – Gott fordert Abraham auf seinen Sohn zu Opfern.

Nachlesen können sie es in 1.Mose 22 nachlesen.

Sicherlich werden sie sagen: „Das geht doch gar nicht, seinen Sohn zu opfern.“

Als Isaak seinen Vater fragt, wo denn das Schaf zum Brandopfer ist, antwortet dieser (Vers 8): „Gott wird sich das Schaf zum Brandopfer ausersehen, mein Sohn.“

Abraham geht und bereitet alles vor. Er baut den Altar und will seinen Sohn auch töten.

Doch Gott greift ein (Vers 11).

Hoffte Abraham es nur, oder wusste er, dass Gott es nicht zulassen würde, seinen Sohn zu töten?

Abraham hat sich ganz auf Gott verlassen und wollte ihm gehorchen. Egal was passiert. Gott wird es schon wissen.

Auch bei Hiob finden wir die Einstellung. Sein Wahlspruch lautet:

„Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!“

Wir wissen nicht, was uns noch in der heutigen Zeit alles erwartet, aber wir können getrost sein, wenn wir an Jesus Christus, Gottes Sohn glauben, können wir uns auch auf ihn verlassen:

Im Matthäus 28, vor seiner Himmelfahrt sagt er seinen Jüngern und das gilt auch heute uns: „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. … Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“

Ist das nicht eine Mut machenden Zusage. Vielleicht auch für Sie?

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott !!! – ???

Vielleicht haben sie diesen Spruch auch schon einmal gehört. Eigenhilfe ist richtig und auch wichtig. Aber ist das alles?

Abram erging es ähnlich?

Gott hatte ihn aus seinem Land herausgeführt und versprach ihm ein neues. Er und seine Frau Sarai sollten viele Nachkommen haben.

Doch wie war die Situation wirklich?

Sarah konnte keine Kinder bekommen und beide waren schon hoch betagt. Wie sollte die Zusage Gottes mit den Nachkommen denn funktionieren? Menschlich gesehen unmöglich.

Da muss man es doch selbst in die Hand nehmen und nachhelfen.

In der Bibel, in 1 Mose 16 können sie die Geschichte nachlesen.

Abram zeugt auf Anregung von Sarai mit ihrer Magd Hagar ein Kind. Endlich ist der ersehnte Nachkomme da!

Aber war damit alles in Ordnung?

Leider fingen die Probleme dann erst an. Streit zwischen den Frauen war die erste Folge. Schließlich wird Hagar und Ismael von Abram weggeschickt. Ismael wir von Gott beschützt, auch wenn er ist nicht derjenige, mit dem Gott seinen Bund fortsetzen will.

Erst als Gott eingreift und auch Sarai einen Sohn, Isaak schenkt geht Gottes Verheißung weiter.

Auch Paulus schreibt in seinen Brief an die Galater (Kapitel 4) darüber. Ab Vers 21 heißt es:

„Sagt mir, die ihr unter ⟨dem⟩ Gesetz sein wollt, hört ihr das Gesetz nicht?  Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien; aber der von der Magd war nach dem Fleisch geboren, der von der Freien jedoch durch die Verheißung. Dies hat einen bildlichen Sinn; denn diese ⟨Frauen⟩ bedeuten zwei Bündnisse: Eines vom Berg Sinai, das in die Sklaverei hineingebiert, das ist Hagar; denn Hagar ist der Berg Sinai in Arabien, entspricht aber dem jetzigen Jerusalem, denn es ist mit seinen Kindern in Sklaverei.“

Wenn wir mit Gott leben wollen, so sollen wir uns auch nach seinem Wort ausrichten. Die eigenen Ziele entgegen seinem Wort zu verfolgen bringt uns nicht weiter.

Nur wenn wir nach seinem Willen fragen, können wir seine Verheißungen in Anspruch nehmen.

Bitten wir Gott uns zu helfen und versuchen es nicht auf eigene Faust.

Wort Café vom 22. Mai 2022 – Beitrag jetzt online

Raus aus den Schulden …

Kennen Sie das:

Keine Perspektive! Verstrickt in Drogen und Schulden?

Der Strudel aus Geldnot wird stärker und zieht Dich immer weiter nach unten? Wo ist der Ausweg? Diese Sorgen sind aktueller denn je – und gerade durch den Krieg in der Ukraine und die steigenden Kosten, werden diese Probleme noch weiter verstärkt.

Unserem Talkgast Leo Sibbing ging es genauso. In unserem Gespräch erzählt er, wie er aus dieser Misere wieder herausgefunden, und welche Rolle Gott dabei gespielt hat.

Wir laden Sie ein, bei einer Tasse Kaffee und leckerem Kuchen, mit dabei zu sein.

Sie sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Der Livestream auf unserem Youtube Kanal hatte leider technische Probleme, dafür möchten wir uns entschuldigen.

Den Betrag gibt es hier noch einmal zum ansehen.

Hier der Flyer zum weitergeben.

Ehre deinen Vater und deine Mutter, …

Am letzten Sonntag wurde Muttertag gefeiert.

Er geht auf  Anna Marie Jarvis einer methodistischen Frau aus Grafton (West Virginia, USA) zurück, die an ihre Mutter gedenken wollte.

Heute wir der Tag weltweit gefeiert. Die kommerzielle Bedeutung ist mittlerweile aber wohl in den Vordergrund gerückt.

Auch Gott gab seinem Volk Israel mit den 10 Geboten den Auftrag Vater und Mutter zu ehren (2. Mose 20,12).

Brauchen wir dann einen bestimmten Tag, an dem wir das tun? Oder ist es eine Lebensaufgabe.

Schließlich ist mit dem Gebot auch eine Verheißung verbunden. Das Gebot Gottes geht weiter.

Auch Paulus schreibt dies in seinem Brief an die Epheser (Epheser 6,2 u. 3): „Ehre deinen Vater und deine Mutter – das ist das erste Gebot mit Verheißung –, damit es dir wohlgeht und du lange lebst auf der Erde.“

Also machen wir es zur Gewohnheit, nicht nur an einem Tag im Jahr, sondern tagtäglich.

Unseren Eltern freut es und auch wir dürfen der Verheißung Gottes sicher sein.

Glaubst du das?

Zu Ostern begrüßten sich Christen häufig mit dem Ausspruch:

„Der Herr ist auferstanden.“

Und sie bekamen die Antwort:

„Er ist wahrhaftig auferstanden.“

Vielleicht sagen sie jetzt: So ein Quatsch, tot ist tot. – Doch die Bibel berichtet es so.

Nachdem Jesus gekreuzigt und ganz plötzlich gestorben war (normalerweise dauerte es eine längere Zeit und auch seinen Leidensgenossen am Kreuz wurden die Beine gebrochen, dass es schneller geht) wurde er in einem Felsengrab gelegt. Das Grab wurde mit einem großen Stein verschlossen.

Da er schon vor seinem Tode über seine Auferstehung sprach, wurde das Grab zusätzlich von römischen Soldaten bewacht. Alles nachlesen können sie es z. B. im Johannesevangelium ab Kapitel 18.

Und doch – am Ostermorgen ist es leer, der Leichnam ist nicht mehr da, nur die Tücher in dem er gewickelt war (Johannes 20).

Frauen, die zu seinem Grab wollten, begegnete er als erstes. Und auch den Jüngern ist er anschließend mehrmals erschienen.

Auch die Soldaten, die das Grab bewachten, konnten es nicht verhindern. Eigentlich hatten sie eine Strafe zu erwarten, da sie in ihren Dienst versagt hatten. Doch sie bekommen noch Geld und behaupten sie hätten geschlafen.

Ist es wahr und Jesus ist auferstanden?

Dann ist auch seine Behauptung war, dass alle die an ihm Glauben ewiges Leben haben (Johannes 11,25).

Also wer am Jesus glaubt, wird nach seinem Tode auferstehen und bei Gott sein. Und diejenigen, die nicht an Jesus glauben landen in der Hölle, der ewigen Verdammnis.

Denken Sie einmal darüber nach und ziehen die Konsequenzen.

Glauben Sie an Jesus und es erwartet Sie eine Ewigkeit bei Gott.

Wärest du gegangen?

In der Bibel, in 1. Mose 12, 1 – 3, lesen wir, wie Gott Abram einen Auftrag gibt:

„Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde! Und ich will dich zu einer großen Nation machen, und ich will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!“

Eine Aufforderung alles zu verlassen und in ein fremdes, unbekanntes Land zu gehen. Gott sagt noch nicht einmal, wo dieser Ort ist.

Er verspricht zwar Abram zu segnen und ihn zu einer großen Nation zu machen. Aber würden sie es glauben?

Abram geht. – Und was hätten Sie getan?

Wie sagt man doch: Was man hat, das weiß man. Doch was erwartet einem dort. Eine Reise ins ungewisse.

Vielleicht sollte man es doch lieber sein lassen.

Auch heute ruft Gott immer noch Menschen. Er ruft dich und mich. Er fordert uns nicht auf in ein fremdes Land zu ziehen. Nein er fordert uns auf an ihn und an Jesus Christus zu glauben und mit ihm, nach seinem Willen zu leben. Und er verspricht uns ewiges Leben. Egal wie es jetzt und hier aussieht.

„Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“

Dieses Versprechen gibt uns Jesus in Johannes 14, 1 -3.

Warum noch zögern. Nehmen Sie das Angebot doch an und folgen Gottes Einladung.

Warum lässt Gott das zu?

Diese Frage hören wir im Moment öfters. Ja der Krieg in Europa beschäftigt uns alle.

Was hat Gott damit zu tun? Fragen die Menschen nach Gott oder leben sie ohne ihm?

Ja, der Mehrheit aller Menschen ist Gott egal. Dies ist schon seit dem Sündenfall im Garten Eden so. und auch Gottes Volk, das er erwählt hatte, ist von ihm abgefallen.

Vielleich fragen wir uns: Woher kommen Kriege?

Liegt es vielleicht an uns Menschen, unsere Herzenshaltung?

In der Bibel, im Jakobusbrief, Kapitel 4 finden wir eine Antwort. Dort heißt es: „Woher kommen Kriege und woher Streitigkeiten unter euch? Nicht daher: aus euren Lüsten, die in euren Gliedern streiten? Ihr begehrt und habt nichts; ihr tötet und neidet und könnt nichts erlangen; ihr streitet und führt Krieg.“

Lasst uns also umkehren und wieder nach Gott fragen, unser Leben ganz nach seinem Wort ausrichten.

Vielleicht schenkt er dann Gnade und ein Ende des Schreckens.

Beten wir für die Regierungen aller Länder. Denn auch dazu fordert uns Gott in 1 Timotheus 2 auf:

„Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit. Dies ist gut und angenehm vor unserem Retter-Gott, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit.“