Ehre deinen Vater und deine Mutter, …

Am letzten Sonntag wurde Muttertag gefeiert.

Er geht auf  Anna Marie Jarvis einer methodistischen Frau aus Grafton (West Virginia, USA) zurück, die an ihre Mutter gedenken wollte.

Heute wir der Tag weltweit gefeiert. Die kommerzielle Bedeutung ist mittlerweile aber wohl in den Vordergrund gerückt.

Auch Gott gab seinem Volk Israel mit den 10 Geboten den Auftrag Vater und Mutter zu ehren (2. Mose 20,12).

Brauchen wir dann einen bestimmten Tag, an dem wir das tun? Oder ist es eine Lebensaufgabe.

Schließlich ist mit dem Gebot auch eine Verheißung verbunden. Das Gebot Gottes geht weiter.

Auch Paulus schreibt dies in seinem Brief an die Epheser (Epheser 6,2 u. 3): „Ehre deinen Vater und deine Mutter – das ist das erste Gebot mit Verheißung –, damit es dir wohlgeht und du lange lebst auf der Erde.“

Also machen wir es zur Gewohnheit, nicht nur an einem Tag im Jahr, sondern tagtäglich.

Unseren Eltern freut es und auch wir dürfen der Verheißung Gottes sicher sein.