Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!

In der Jahreslosung für das Jahr 2021 werden wir aufgefordert Barmherzig zu sein.

Unter Barmherzig versteht man:

Aus Mitleid und Mitgefühl zu helfen, Armut und Leiden zu lindern.

Wir sollen also für unsere Mittmenschen da sein. Vor allem für die, die Hilfe benötigen.

Aber Jesus sagt auch warum wir das tun sollen. Nicht aus Zwang, sondern aus Dankbarkeit.

Denn auch Gott war uns gegenüber Barmherzig. Eigentlich hätten wir Strafe, sogar den Tot verdient, weil wir uns gegen Gott aufgelehnt hatten und nicht nach seinen Vorgaben gelebt haben.

Doch er sandte seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde. Mit seinem Tod am Kreuz hat uns Gott mehr Barmherzigkeit erwiesen als wir jemals unseren Mitmenschen geben können. Er hat uns ewiges Leben geschenkt, vorausgesetzt, wir nehmen seine Gnade an und Glauben an Jesus Christus.

Und aus Dankbarkeit darüber wollen wir auch Barmherzig sein.

 

Weitere Gedanken zur Jahreslosung finden sie auch in der Predigt vom 3.Januar

 

 

Fürchtet Euch nicht, …

Diesen Zuspruch können wir gebrauchen. Heute  aber auch damals zur ersten Weihnacht.

Auch wenn die Zeiten komplett anders waren. Heute Abstandsgebot und Beherbergungsverbot – damals volle Straßen und ausgebuchte Hotels.

Unverständige Gesetze, doch auch damals wurden sie Befolgt. Maria und Josef machten sich auf, um sich in die Listen einschreiben zu lassen, Trotz der bevorstehenden Geburt.

Dann waren noch sie da, die ihrem Job nachgingen und bei den Schafen Wachten.

Ihnen galt zuerst der Zuspruch: „Fürchtet euch nicht,…“

Wie geht es weiter?

  • der Impfstoff ist zugelassen?
  • ihr könnt wieder feiern?

In Lukas 2, Vers 10 u. 11 lesen wir es:

„Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt.“

Ja der Retter für alle ist geboren. auch für uns. Besinnen wir uns und nehmen ihn auf.

Die Christliche Gemeinde Dorsten-Wulfen wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gut für das Jahr 2021

 

Lesen Sie, doch die gesamte Weihnachtsgeschichte einmal nach.

Dein mit Abstand bestes Weihnachten!

Sie fragen sich: Wie soll das gehen? Das ist doch kein Weihnachten, bei den ganzen Auflagen kommt doch keine Stimmung auf.

Ja, es ist so. Alles ist anders, als in den den letzten Jahren. Doch stimmt das wirklich?

Besinnen wir uns einmal und fragen:

Warum feiern wir denn Weihnachten, was ist das Wichtigste?

Ist es das schöne Fest, die Geschenke oder war da noch etwas?

Blicken wir doch auf unseren Kalender. Da steht

Heiligabend, der 24. Dezember 2020

Doch Moment mal, da fehlt doch etwas. Richtig heißt es doch: 2020 nach Christi Geburt.

Ja, unsere Zeitrechnung ist nach ihm festgelegt. Jesus Christus, Gottes Sohn, wurde damals geboren. Er kam in die Welt, um uns zu retten. Er machte den Weg frei damit wir uns wieder Gott nähern können. Wir brauchen keinen Abstand zu ihm einhalten.

Was sind denn da die anderen Einschränkungen, mit denen wir im Moment leben müssen?

Wollen Sie die Weihnachtsgeschichte einmal nachlesen? Hier finden Sie sie.

Wenn Sie kein großes Fest mit Freunden und Familie feiern wollen oder können, so besinnen sie sich einmal auf das, was damals geschah.

Einige Gedanken dazu und auch ein persönliches Geschenk finden Sie auf der Website:

www.das-wichtigste-fest.de

Außerdem finden Sie Gemeinden, in denen am Heiligabend ein Gottesdienst stattfindet.

Beachte sie bitte die örtlichen Auflagen und Bestimmungen der jeweilige Gemeinde.

 

Unseren Heiligabendgottesdienst haben wir abgesagt, um auch einen Betrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten.

Eine Onlinealternative gibt es auch auf der Website: www.das-wichtigste-fest.de

 

 

Kalender – Dies Jahr ist alles anders

Eigentlich wollten wir Sie wieder zum Weihnachtsmarkt einladen um ihnen einen Kalender oder das Andachtsbuch Leben ist Mehr zu überreichen.

Leider ist dies in diesem Jahr nicht möglich, da der Markt abgesagt wurde.

Doch auf ihren Kalender brauchen sie nicht zu verzichten. Gerne überreichen wir ihnen einen in unseren Räumen. Die Gottesdienste am Sonntag finden ja unter Einhaltung unseres Schutzkonzeptes statt.

Auch werden wir versuchen Kalender vor dem Einkaufszentren am Wulfener Markt und am Brauturm zu verteilen. Wann die Einsätze stattfinden werden wir hier veröffentlichen.

 

Samstag, den 5. Dezember werden wir zwischen 10 und 12.00 am Brauturm zu finden sein.

Samstag, den 12. Dezember wollen wir dann zur gleichen Zeit am Wulfener Markt sein.

 

Gerne können sie uns auch anschreiben und wir werden ihren Briefkasten mit dem gewünschten füllen.

Das Andachtsbuch können sie auch online anfordern unter: www.lim-gutschein.de 

Gottes Wort weitergeben in Zeiten der Pandemie

Wir haben den Auftrag Gottes Wort an die Menschen weiter zu geben.

Doch wie funktioniert dies in Zeiten von Covid-19?

Gerne hätten wir wieder unser Wort Café eröffnet und die Menschen persönlich begrüßt.

Leider ist es z. Z. nicht möglich. Doch es gibt Alternativen. In vielen Briefkästen in Wulfen finden die Nachbarn der Gemeinde in diesen Tagen ein Flyer mit dem Titel:

Covid-19; Müssen wir besorgt sein?

Hier finden Sie Impulse aus biblischer Perspektive, die zum Nachdenken anregen wollen.

Den Flyer können sie auch online nachlesen.

Unsere Veranstaltungen laufen eingeschränkt weiter. Zum Gottesdienst treffen wir uns weiter unter Einhaltung unseres Schutzkonzeptes. Und mittwochs treffen wir uns online zum Bibelgespräch und Gebet.

Wollen sie einmal dabei sein? Gerne senden wir ihnen weitere Infos, bzw. die Zugangsdaten.

Eine Mail an info@cg-wulfen.de reicht.

Unglaublich – aber wahr!

Hätten sie Ende vorigen Jahres geglaubt, wenn ihnen jemand gesagt hätte: „Im nächsten Jahr wird es einen weltweiten Lockdown geben!“

Sicherlich hätten sie gedacht: „So ein Quatsch, dass gibt es nicht!“

Und doch mussten wir feststellen es wurde war.

Ähnlich ging es seinerzeit den Israeliten. Das 53. Kapitel des Buches Jesaja beginnt mit den Worten: „Wer hat unserer Verkündigung geglaubt?“

Da war wohl auch kaum ein Mensch, der der Botschaft Gottes glaubte. Auch diese Ankündigung wurde als unmöglich abgetan.

Und doch sie wurde wahr.

All das, was damals prophezeit wurde traf ein. Genauso ist es Jesus Christus ergangen.

Er starb für die Vergehen aller Menschen, damals aber auch heute, für unsere, aber auch ihre Sünde.

Die Bibel sagt im Johannesevangelium (Kapitel 3, Vers 18): „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

 

Wollen sie mehr erfahren? Dies war auch das Thema der Predigt vom 23.08.2020.

Warum lebe ich?

Sicherlich haben Sie sich auch schon einmal eine der Fragen gestellt:

– Warum Lebe ich überhaupt?

–  Was ist der Sinn des Lebens?

– Was kommt danach?“

– Bin  ich eine Laune der Natur?

– Haben mich meine Eltern genau so gewollt?

Vermutlich wird kaum jemand eine Antwort darauf finden. Oder doch?

Im der Bibel (in 1. Mose) wird berichtet wie Gott die Erde geschaffen hat.

In Vers 27 und 28 heißt es:

„Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!“

Danach wurde der Mensch (also auch Sie) als gegenüber Gottes nach seinem Bilde geschaffen. Wir sind keine Laune der Natur.

Gott möchte, dass wir uns um die Erde kümmern, sie bewahren und mit ihm leben.

Doch wie gelingt uns das?

Viele Menschen fragen nicht mehr nach Gott. Sie bestreiten sogar seine Existenz.

Also denken Sie doch einmal um.

Lesen Sie Gottes Wort (Die Bibel) um mehr über ihn und seinen Auftrag an uns zu erfahren.

 

Sollten Sie einmal Fragen haben, gerne versuchen wir sie zu beantworten.

Schreiben Sie uns oder besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen.

Seid wachsam!

Wie verhalten Sie sich?

  • Schauen sie nur auf sich selbst und alles um sie herum ist ihnen gleich
  • Beachten sie ihre Mitmenschen und das Geschehen um sie herum
  • Suchen sie Leitung für ihr Leben

In der Bibel, im 13. Kapitel des Markusevangeliums werden die Jünger von Jesus zur Wachsamkeit aufgerufen.

Gerade eben haben sie noch den prachtvollen Tempel in Jerusalem bestaunt und Jesus sagt ihnen dass hier kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Natürlich wollen sie wissen, wann das sein wird und wie sich das Ereignis ankündigen wird.

Ist es bei Ihnen auch so?

Jemand spricht von einem möglichen bevorstehenden Ereignis und wir wollen mehr wissen.

Oder lässt uns das alles kalt und wir leben unser Leben weiter?

Jesus berichtet im Weiteren von den bevorstehenden Ereignissen (diese sind noch schlimmer als nur die Zerstörung des Tempels) und warnt die Jünger und auch uns seid wachsam. In Vers 23 sagt er: „Ihr aber, seht zu! Ich habe euch alles vorhergesagt!“

Am Beispiel des Feigenbaumes zeigt er wie man die sichtbaren Anzeichen einschätzen soll (Vers 28): „Wenn sein Zweig weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist.“

Doch er gibt uns keine Zeitangabe für die bevorstehenden Ereignisse. Wir sollen nicht wissen wann es soweit ist.

Er will uns eher beruhigen (Vers 30 – 33): „Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dies geschehen ist. Der  Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Von jenem Tag aber oder die Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. Seht zu wacht! Denn ihr wisset nicht wann die Zeit ist.“

Aber wir sollen wachsam sein und so leben als könne dies jeden Tag geschehen. Wir sollen unser Leben auf Jesus Christus ausrichten, an ihn glauben und nach seinem Wort leben.

Verlassen Sie sich auf Gott und glauben an seinen Sohn.

In Johannes 3, Vers 17 und 18 heißt es: „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

Wünschen Sie weitere Information, schreiben sie uns oder besuchen sie eine unserer Veranstaltungen.

Gerne geben wir Auskunft.

Prüfet alles und das Gute behaltet!

Gerade in der heutigen Zeit werden wir mit Berichten überschüttet. Das Netz ist voll davon.

Doch wie gehen wir damit um? Glauben wir alles oder suchen wir uns das für uns sympathischste heraus.

Gott lässt den Thessalonichern (1. Thessalonicher 5,19) durch den Apostel Paulus sagen: „Prüfet alles und das Gute behaltet.“

Doch wie sollen wir prüfen? Welchen Maßstab müssen wir anlegen? Allgemein kann man fragen:

  • Von wem stammt die Aussage
  • Kann man erwarten da er sich auskennt
  • Ist er vertrauenswürdig
  • Bleibt er bei seinen Aussagen oder wechselt er häufig die Seiten

Dieser Liste könnten Sie bestimmt einiges hinzusetzen.

Doch häufig finden wir nichts oder nicht viel über denjenigen, der diese Aussage gemacht hat.

Anders ist es bei Gott.

In der Bibel finden wir viel über Gott. Sie gibt uns einen Blick auf sein Wesen, seine Liebe und Treue zu uns Menschen.

Unabhängig davon, wie wir zu Gott stehen. Selbst wenn wir ihn ablehnen, er liebt uns und hat alles getan, um uns zu Retten.

In Johannes 3, Vers 16 lesen wir: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Also Vertrauen auch Sie auf ihn und Prüfen alles in Blick auf sein Wort der Bibel.

Sie ist unser Maßstab.

Auch Ihrer?