Es war (sehr) gut…

Mit dieser Bestätigung endet jeder Schöpfungstag in 1. Mose. Auch am Ende des sechsten Tages, als Gott den Menschen schuf heißt es: es war sehr gut“.

Gott erschuf die Welt mit allem ihren Pflanzen und Tieren und auch dem Menschen und sein Werk war sehr gut.

Es gab kein befriedigend oder ausreichend. Nein, alles war sehr gut.

Schauen wir uns heute auf unserem Planeten um, können wir es kaum noch sagen. Überall finden wir Mängel. Die ganze Natur ist krank. Doch was ist die Ursache? Hat Gott vielleicht doch Fehler gemacht? Oder was ist die Ursache?

Damals gab es nur wenige Regeln, die Gott dem Menschen gab. In 2. Mose, Vers 16 und 17 heißt es: „Und der HERR, Gott, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“

Doch der Mensch befolgte es nicht. Er glaubte lieber der Schlange, die sagte (1. Mose 3, 4 u. 5): „Keineswegs werdet ihr sterben! Sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.“

Der Mensch rebellierte gegen Gott und folgte seinen eigenen Willen. Die Folgen davon spüren wir noch heute. Das einstige Paradies auf Erden besteht nicht mehr. Ja auch die Natur leidet bis heute. Sie wartet auf eine Erlösung.

Irgendwann wird es eine neue Erde und einen neuen Himmel geben wie es in Offenbarung 21, 1 angekündigt wird. Doch diese wird nur für die Menschen sein, die mit Gott leben wollen.

Aber auch jetzt haben wir schon die Möglichkeit wieder zu Gott zu kommen. Er machte dem Menschen ein Angebot zur Erlösung. Ja er tat alles, damit wir in der Zukunft bei ihm sein können. Mit seinem Sohn, Jesus Christus, der am Kreuz für unsere Sünden starb, reichte er uns seine Hand.

In 1. Johannes 5,12 heißt es: „Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“

Entscheiden Sie sich auch für das Leben mit Gott, es lohnt sich.

Das Angebot Gottes gilt auch Ihnen.

Im Anfang schuf …

So beginnt der Schöpfungsbericht in der Bibel in 1. Mose 1.

Und dann kommen unsere Wissenschaftler und sagen: Alles Quatsch. Es begann mit dem Urknall.

Doch wer hat nun recht?

Es ist lange her und niemand war dabei. Alles was weitergegeben wird, basiert auf Annahmen und Vermutungen.

Doch sind diese richtig?

Dagegen steht der Schöpfungsbericht in der Bibel?

Auch hier muss man sagen, kein Mensch kann ihn bestätigen.

Wir können uns nur fragen wie verlässlich ist die Bibel.

Sie ist ein Buch, das alle Rekorde hält, ein altes Buch, aber immer noch aktuell. Es wurde und wird in vielen Sprachen übersetzt.

Und es gibt zahlreiche archäologische Funde, die den Inhalt dieser Schriften bestätigt. Ja über die vielen Jahre hinweg wurde sie nicht verändert.

Ist es Gottes Wort an uns Menschen, so wacht er auch darüber, dass sein Wort bleibt. Er sagt es selbst:

in Matthäus 24,35: Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.“

Und auch in Matthäus 5,18: „Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.“

Ist das nicht ein Grund mal wieder in der Bibel zu lesen und darüber nachzudenken?

Tun Sie es einfach. Gerne tauschen wir uns auch mit Ihnen darüber aus.

Schauen die doch einmal vorbei. Wir würden uns freuen.

 

Ist Glauben wichtig?

Fragen sie sich auch: Um was geht es beim Glauben? Ist es egal was und woran wir glauben?

Unsere Wissenschaftler und Forscher haben fast das gesamte Leben entschlüsselt. Und doch gibt es Bereiche, wo auch sie nicht weiterkommen. Fängt da der Glauben an?

Man sagt ja: „Glauben heißt nicht wissen!“

Laut Wikipedia ist Glaube eine Grundhaltung des Vertrauens, z.B. in die Lehre einer Religion und der mit ihr verbundenen Personen.

Die Bibel sagt im Hebräerbrief, Kapitel 11,1: „Der Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht sieht.“

Gerade im Zusammenhang mit den Heilungswundern spricht Jesus auch immer den Glauben der Menschen an. Hier einige Beispiele:

Markus 10, 52: „Und Jesus sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dich geheilt!“

Matthäus 9, 29: „Dann rührte er ihre Augen an und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben!“

Auch beim Gebet und dem ewigen Leben ist der Glaube wichtig:

Markus 11, 24: „Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.“

Hebräer 11, 6: „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.“

Johannes 11, 40: „Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glaubtest, so würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen?“

Johannes 11, 25 u. 26: „Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?“

Johannes 3, 6: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Mit Sicherheit finden Sie noch mehr Stellen, die Ihnen zeigen, dass der Glaube an unseren Herrn Jesus die Voraussetzung für viele Verheißungen ist.

Auch Sie können sich dieser Verheißungen sicher sein. Der Glaube an den Herrn Jesus hilft. Doch er ist der einzige Weg.

Haben Sie Fragen? – Gerne versuchen wir sie zu beantworten. Vielleicht bei einer unserer Veranstaltungen.

Sie sind herzlich eingeladen.

Wort Café am 8. August 2021, 15:30 Uhr

Am 8. August um 15.30 Uhr wollen wir wieder unser Wort Café öffnen.

Das Thema:

Christenverfolgung heute – Verfolgung im 21. Jahrhundert

Wenn Sie Christenverfolgung hören, denken Sie vielleicht:

„Das gab es nur im alten Rom unter Nero, aber heute im 21 Jahrhundert. Es kann doch jeder glauben was und wie er will.“
Leider sieht die Realität in vielen Ländern anders aus. Darüber berichtet ein Mitarbeiter von Open Doors.

 

ist als überkonfessionelles christliches Hilfswerk seit über 60 Jahren und in rund 60 Ländern im Einsatz für verfolgte Christen. Jährlich veröffentlicht Open Doors den Weltverfolgungsindex, eine Rangliste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Derzeit leiden mehr als 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung.
Die Projekte von Open Doors umfassen Hilfe zur Selbsthilfe, Ausbildung von christlichen Leitern, Engagement für Gefangene, Nothilfe und Trauma-Arbeit, die Bereitstellung von Bibeln und christlicher Literatur sowie die Unterstützung von Familien ermordeter Christen.

Sie sind herzlichst eingeladen.

Das Wort Café findet unter Einhaltung unseres Hygieneconzeptes und der dann gültigen Coronaschutzverordnung statt (Masken – Abstand).
Nach dem Vortrag gibt es ein Stehcafe.

Eine Anmeldung ist erforderlich: info@cg-wulfen.de

Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden!

Das war die Antwort, die der Kerkermeister in Philippi auf seine Frage: „Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?“ von Paulus erhielt.

Wenn sie es noch einmal nachlesen wollen, es steht in Apostelgeschichte, Kapitel 16.

Denken wir einmal darüber nach, was Glauben heißt?

Viele sagen: Glauben heißt nicht Wissen!

Das Wort Glaube kommt aus dem Indogermanischen und bedeutet „begehren“ oder „lieb haben“.

Glauben bedeutet danach: auf etwas zu vertrauen und es für wahr zu halten.

Aber ist das alles?

Wenn ich glaube, dass es den Yeti, den Schneemenschen im Himalaja gibt, hat das ein Einfluss auf mein Leben? – Nein, es bleibt alles beim alten.

Wenn ich glaube, die Impfung schützt vor Corona. Solange ich das nur Glaube, passiert nichts. Die Gefahr zu erkranken, besteht bei mir weiter. Ich muss schon die Spritze bekommen um geschützt zu sein.

Oder ich glaube im Fernseher kann ich die Nachrichten sehen. Auch hier hilft der reine Glaube nicht weiter. Ich muss den Fernseher einschalten, um die Nachrichten zu sehen.

Wie ist es dann mit dem Glauben an den Herrn Jesus?

Reicht es, dass ich Glaube, das er gelebt hat und am Kreuz gestorben ist?

Aber in meinem Leben läuft alles wir gewohnt weiter.

Nein das reicht nicht!

In meinem Leben muss es sichtbar werden, dass ich an den Herrn Jesus glaube. Ich muss ihn kennen und auch seinen Willen tun.

Also lesen sie einmal in der Bibel (z. B. das Johannesevangelium). Dort erfahren Sie, wer der Herr Jesus ist. Er möchte auch ihr Leben verändern.

Gerne laden wir Sie auch in die Gemeinde ein und wir können uns darüber austauschen.

Sie sind Herzlich willkommen.

Was muss ich tun, um gerettet zu werden?

Wir leben in einer leistungsbezogenen Gesellschaft. Ein Misserfolg geht gar nicht. Fehler können und dürfen wir uns nicht erlauben. Sonst ist es aus mit der Karriere.

Schnell kommt die Forderung „Der Kopf muss rollen.“ Natürlich ist hier nur der Rücktritt oder die Versetzung gemeint. Doch es gab auch Zeiten da war das anders, da konnte es wirklich das Leben kosten.

Genau wie damals in Philippi. Er, der Kerkermeister hatte einen guten Job. Aber er wusste auch, es darf ihm kein Fehler unterlaufen.

Lesen Sie die Geschichte doch einmal nach. Sie finden sie in der Bibel, in Apostelgeschichte, Kapitel 16.

Der Kerkermeister sollte die zwei Gefangene sicher verwahren. Er legte ihnen sorgfältig zusätzliche Fesseln an uns schloss alle Türen zu. Eigentlich konnte jetzt nichts mehr passieren.

Doch plötzlich war da ein Erdbeben und die Gefängnistüren sprangen auf.

Jetzt ist alles vorbei. Die Gefangenen sind verschwunden und auch sein Leben war in Gefahr.

Also wollte er es selbst beenden, um sich mögliche Qualen zu ersparen.

 

Und dann das, die Gefangenen sind noch da und rufen: „Tu dir nichts, wir sind noch alle hier.“

Das gibt es doch nicht. Die sind nicht mehr richtig im Kopf. Warum haben sie nicht ihre Change genutzt und sind abgehauen?

Doch auch seine Reaktion ist ganz anders. Er ruft nicht nach seinen Soldaten und lässt sie neu in Ketten legen.

Nein er fragt sie: „Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?“

 

Und auch die Antwort ist irgendwie verblüffend: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.“

Da ist kein praktischer Ratschlag, wie er sich verhalten soll; wir er den Machthabern gegenüber treten soll, sondern eine seltsame Antwort. Wie soll das funktionieren?

Der Kerkermeister hat bestimmt ganz verwirrt geschaut und erst nichts begriffen.

Glaube an eine Person soll retten. Kann das denn sein? Man bracht doch klare Zusagen – oder?

Denken Sie einmal darüber nach.

Mehr dazu und was Glauben heißt, finden Sie in kürze hier.

Nur eine Floskel?

Im deutschen Sprachgebrauch begegnen uns häufig Ausdrücke wie:

  • Grüß Gott,
  • Gott sei Dank,
  • Oh mein Gott.

Gebrauche Sie diese auch?

Dann möchten wir Sie fragen, wie Sie das tun.

Ist es bewusst oder denken Sie nicht darüber nach. – Man sagt das halt so.

Doch was verbirgt sich hinter diesen Ausdrücken?

Grüß Gott – ursprünglich steckt dahinter die Aussage: Möge Gott dich segnen“ oder „Möge Gott dich Grüßen“

Mit Gott sei Dank will man unseren Gott danken, dass er und bewahrt oder versorgt hat.

Oh, mein Gott oder auch nur oh Gott ist eigentlich ein Vorwurf an Gott. Wir machen ihn dafür verantwortlich, dass uns etwas Bestimmtes passiert ist.

Also bringen wir Gott bewusst oder unbewusst mit allem, was passiert in Verbindung. Auch wenn wir sonst nichts von ihm wissen wollen oder ihn sogar ganz ablehnen.

Wir fragen Sie: Wir fühlen sie sich, wenn ihr Partner oder Freund ständig ihren Namen benutzt ohne dass sie gemeint sind.

Genauso fühlt sich auch Gott. Er möchte, dass alle Menschen mit ihm leben und ihn achten.

Denken Sie einmal darüber nach.

Ab Pfingsten wieder Präsenzgottesdienste

Da die Inzidenzwerte sinken, wollen wir es erneut wagen und uns wieder vor Ort zum Gottesdienst treffen.

An Pfingsten (23. Mai 2021, 10:00 Uhr) starten wir.

Die Gottesdienste finden unter Einhaltung unseres Hygienekonzeptes und aller Vorgaben der Coronaschutzverordnung statt.

Während der Veranstaltung ist das Tragen einer FFP2- bzw. medizinischen Maske notwendig. Auf Gemeindegesang wird verzichtet.

Wollen Sie dabei sein? Dann melden Sie sich bitte vorher an. (Mail: info@cg-wulfen.de)

Erneut keine Präsenzgottesdienste

Hohe Infektionszahlen, Bundesnotbremse, Ausgangssperre, geschlossene Geschäfte, Homeoffice, Homeschooling und dann Präsenzgottesdienste, passt das zusammen?

Das haben wir uns auch gefragt.

Auch wenn Gottesdienste erlaubt sind und ein überzeugendes Hygienekonzept besteht, sind wir der Meinung:

Wir wollen vorerst wieder auf Präsenzveranstaltungen verzichten.

Warum?

Nicht alles was erlaubt ist, ist auch sinnvoll. Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten. Auch wenn es schwerfällt und wir den persönliche Kontakt zu den Besuchern der Gemeinde vermissen wollen wir uns in den nächsten Wochen nur online über ZOOM treffen.

Sie sind gerne eingeladen dabei zu sein. Auch eine Einwahl über das Telefon ist möglich.

Gerne senden wir Ihnen die Zugangsdaten. (Mail an: info@cg-wulfen.de)

Sobald es wieder Präsenzveranstaltungen gibt, finden sie hier eine Info.

Im April wieder Präsenzgottesdienste!

Gottesdienste über ZOOM

  • dass ist nicht für uns
  • dass können wir nicht

Das sind Antworten die wir gehört haben. Andersherum hörten wir auch:

  • Präsenzgottesdienste geht doch gar nicht
  • da fühlen wir uns nicht sicher

Es ist nicht einfach. Doch wir wollten für alle Geschwister da sein.

So haben wir es gewagt, im April uns wieder vor Ort zu treffen. Zunächst einmal 14-tägig.

 

Wir verzichten erneut auf Präsenzgottesdienste. Warum – im nächsten Beitrag.

 

Natürlich halten wir uns an die Coronaschutzverordnung des Landes und unserem Hygienekonzept.

Die Teilnehmer tragen während des Gottesdienstes eine FFP2- bzw. Medizinschen-Maske und auf gemeinsamen Gesang wird verzichtet.

Sie sind herzlich eingeladen.

Aber bitte melden Sie sich an: info@cg-wulfen.de

Weitere Infos finden Sie auch unter: Gemeinde und Corona