Im Anfang …

Wie entstehen neue Produkte?

Zuerst hat jemand eine Idee und versucht diese zu verwirklichen. Meist dauert es eine Weile, bis endliche seine Vorstellungen umgesetzt sind und er ein Ergebnis hat. Ganz allein aus Zufall und ohne zutun eines Menschen ist noch nichts entstanden.

Und wie war das mit der Erde?

Die Bibel berichtet in 1. Mose 1 darüber: „Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. …“

Gott schuf sie aus dem nichts. Er schuf die Pflanzen und Tiere und auch den Menschen.

Und Gott segnete sie (den Menschen), und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie ⟨euch⟩ untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!

Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.

 

Auch im Johannesevangelium wird vom Anfang berichtet: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.“

Ja, auch unser Herr, Jesus Christus, hat bei der Erschaffung der Welt mitgewirkt.

Dies ist ein Grund dankbar zu sein und ihm zu folgen. Ja an ihn zu glauben und seine Gebote zu achten. Schließlich verspricht er dafür ewiges leben.

In Johannes 3, 16 können wir es nachlesen: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Du bist ein Gott, der mich sieht.

Dieser Vers aus 1.Mose 16,13 wurde für das Jahr 2023 als Losung gewählt.

Wenn man ihn hört, denkt man:

Wenn das doch alle Menschen mit Überzeugung sagen könnten?

Gott, der auf mich achtet, der mich sieht, egal wo ich gerade bin und wie es mir geht. Wenn Gott es weiß, kann ich ihm auch getrost sagen, wie es mir wirklich geht.

Gerade vor Menschen verbirgt man manchmal die tatsächlichen Gefühle. Aber vor Gott braucht man es nicht.

 

Schauen wir einmal, wer diesen Ausspruch tätigt. Nachzulesen in 1. Mose 16

Da ist Abram und Sarai ein altes Ehepaar, dem Gott versprochen hatte, eine große Schar Nachkommen zu schenken hatte. Doch die Realität sah anders aus, Sarai war unfruchtbar. Sie wollte dem Versprechen Gottes selbst nachhelfen und gab ihre Magd Hagar ihrem Mann, damit er mit ihr ein Kind zeugte. Zur damaligen Zeit nichts Ungewöhnliches.

Natürlich gab es anschließend Komplikationen im Verhältnis zwischen Hagar, Sarai und Abram und Hagar floh und versteckte sich in der Wüste bei einer Quelle.

Dort begegnet Hagar einem Engel Gottes, der Ihr sagt, dass sie zu ihrer Herrin zurückkehren soll und ihrem Sohn, den sie bekommen soll, den Namen Ismael geben soll.

Hagar glaubt dem Engel und sagt: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“

Sie wird von Gott gestärkt und geht zurück. Ja sie weiß, Gott hat alles in seiner Hand und darauf kann sie sich verlassen. Egal was noch passiert.

 

Wir möchte Sie ermuntern, sich auch ganz auf Gott und seinem Sohn Jesus Christus zu verlassen. Er weiß, was Sie im Moment am meisten beschäftigt und möchte Ihnen helfen. Sagen sie Ihm einfach alles, Er wird helfen.

Schließlich heißt es in Matthäus 7, 7 u 8

„Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.“

 

Weitere Gedanken zur Jahreslosung können sie auch in der Predigtaufnahme vom 08.01.2022 hören.

Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!

Da gehen die Hirten auf dem Felde ihrem Job nach und hüten die Schafe. Doch plötzlich ist alles anders. Sie sehen eine Erscheinung. Ein Engel Gottes erscheint ihnen und teilt ihnen eine Botschaft mit: (sie finden den Bericht in der Bibel in Lukas, Kapitel 2)

„Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.“

Und dann stimmen jede Menge Engel ein:

„Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“

Ja, Friede auf Erden ist das, was sich die Menschen zurzeit am meisten wünschen.

Aber Ehre für Gott in der Höhe? Da sieht es schon schlechter aus. Kaum jemand fragt nach Gott bzw. sucht seine Ehre.

Da wird höchsten noch gefragt: Warum lässt Gott das zu? Und dann geht das Leben weiter ohne Gott und ohne Jesus Christus.

Um Ihm geht es doch eigentlich an Weihnachten. Wir erinnern uns, dass er als kleines Kind in diese Welt kam, um uns zu Erretten. Zu Letzt, ließ er sein Leben, damit unseres gerettet werden konnte.

Denken wir doch wieder einmal darüber nach.

Vielleicht erhält ja auch das Weihnachtsfest wieder seine ursprüngliche Bedeutung.

“Jesus der Retter ist da.”

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen Guten Start für 2023.

Vielleicht sehen wir uns im kommenden Jahr einmal bei einer unserer Veranstaltungen.

Wir würden uns freuen.

Wort-Café – Weihnachtsmarkt – Termine im Dezember

Die Adventszeit hat begonnen und wir nähern uns Weihnachten, dem Fest, an dem wir der Geburt unseres Herrn Jesus Christus gedenken.

Er kam in diese Welt um uns zu erretten und uns einen Weg zur Versöhnung mit Gott zu zeigen. Er gibt uns Hoffnung, auch wenn die Situation in der Welt zum Verzweifeln ist.

4. Dezember 2022 um 15:30 Uhr in der Gemeinde

Diese Hoffnung wollen wir auch in unseren Advents Wort-Café weitergeben.

Wir laden Sie ein, bei Kaffee und Gebäck gemeinsam Advents und Weihnachtslieder zu Singen. Seien sie dabei!

3. Dezember 2022 12 – 19:00 Uhr Ev. Gemeindezentrum Talaue 68

 

 

Auch für das kommende Jahr wollen wir sie wieder mit einem Kalender mit Gottes Wort versorgen. Wir würden uns über einen Besuch unseres Standes auf den Weihnachtsmarkt in Barkenberg freuen.

 

 

 

Gerne überreichen wir ihnen auch den Buchkalender Leben ist Mehr für 2023.

Oder sie bestellen ihn kostenlos hier.

 

 

Heiligabendgottesdienst

Gerne begrüßen wir Sie auch zu unserem Gottesdienst am Heiligabend, Samstag, 24. Dezember 15:30 Uhr.

Seien Sie dabei.

6. November – Gebet für verfolgte Christen

Weltweit werden mehr als 360 Millionen Christen wegen ihres Glaubens diskriminiert und verfolgt.

Am 6. November, 10:00 Uhr laden wir Sie ein, speziell für diese Menschen mit uns zu beten. Schwerpunktmäßig wird es um die Länder Kolumbien und Afghanistan gehen. In kurzen Videos wird von der aktuelle Situation in dem Land berichtet.

 

Laut dem Weltverfolgungsindex von Open Doors liegt Afghanistan auf Platz 1 der Länder in denen die Verfolgung am stärksten ist. Kolumbien liegt auf Platz 30.

Das Missionswerk Open Doors ist international tätig und setzt sich weltweit für verfolgte Christen ein.

Wir laden Sie ein, mit dabei zu sein.

Jeder ist Herzlich willkommen.

Wir sind alle kleine Sünderlein …

haben Sie das Lied von Willy Millowitsch noch im Ohr?

„Wir sind alle kleine Sünderlein,‘S war immer so, ‘s war immer so.Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeih’n,‘S war immer, immer so.Denn warum sollten wir auf ErdenSchon lauter kleine Englein werden?Wir sind alle kleine Sünderlein,‘S war immer so, ‘s war immer so.Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeihn‘S war immer so, immer so.“

Doch stimmte es auch?

Die Bibel spricht auch davon. In Römer 3 Vers 23 schreibt Paulus: „denn alle haben gesündigt…“ und in Vers 10: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht.“

Und wie ist das mit dem Verzeihen?

Lesen wir auch die Verse 24 – 26: „… und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht ist und den rechtfertigt, der des Glaubens an Jesus ist.“

Ja, Gott ist barmherzig und verzeiht uns, wie er es schon durch den Propheten Micha (Micha 7, 18 u. 19) angekündigt hat:

„Wer ist ein Gott wie du, der Schuld vergibt und Vergehen verzeiht dem Rest seines Erbteils! Nicht für immer behält er seinen Zorn, denn er hat Gefallen an Gnade. Er wird sich wieder über uns erbarmen, wird unsere Schuld niedertreten. Und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.“

Doch es ist mit einer Bedingung verbunden! – Den Glauben an Jesus Christus, Gottes Sohn.

Denken Sie darüber nach.

Haben Sie Fragen? Gerne versuchen wir sie zu beantworten.

Schauen Sie einmal bei unseren Veranstaltungen vorbei. Wir würden uns freuen.

Video vom Wort Café am 14.08.2022 in verbesserter Tonqualität ist online

Erinnern Sie sie noch an das Wort Café vom 14. August mit Dietlinde Jung?

Es ging um das Thema: “Kraftgeber”

Leider war die Tonqualität damals nicht besonders. Dafür möchten wir uns noch einmal entschuldigen.

Wir haben das Video noch einmal bearbeitet und es ist jetzt in verbesserter Qualität online auf unserem Youtube Kanal.

Hier auch der direkte Link dort hin.

Für Kommende Veranstaltungen arbeiten wir daran, dass der Lifestream  besser wird.

Sprüche, jede Menge Sprüche (Bibelgespräch mittwochs 20:00 Uhr über ZOOM)

Wer kennt sie nicht? Aussagen wie:

  • Der Mensch denkt, Gott lenkt. (Sprüche 16, 9)
  • Hochmut kommt vor dem Fall. (Sprüche 16, 18)
  • Wer Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. (Sprüche 26, 27)

Viele Sprüche, die wir heute im Alltag noch benutzen haben ihren Ursprung in der Bibel. Im Buch Sprüche sind sie zu finden. Es stammt aus der Feder von Salomo, dem Sohn Davids.

Von ihm wird berichtet, dass er Gott um Weisheit bat sein Volk zu Regieren.

 

Mit diesen Aussagen wollen wir uns in der nächsten Zeit im Bibelgespräch am Mittwoch beschäftigen.

 

Sie sind eingeladen mit dabei zu sein. Wir treffen uns mittwochs um 20:00 Uhr online über Zoom.

Gerne senden wir ihnen die Zugangsdaten. Schreiben sie uns einfach: info@cg-wulfen.de

Wort Café am 14.08.2022, 15:30 Uhr

Kraftgeber

Mit den Nerven am Ende und kaum Hoffnung auf Besserung. Da kann man schon verzweifeln. Wer gibt einem dann Kraft und neuen Mut.

So ähnlich geht es seit langer Zeit unsrem Gast Dietlinde Jung. Bei ihr waren es Schmerzen – immer mehr, immer öfter und die Schmerzmittel helfen nicht mehr. Die Ärzte wissen nicht mehr weiter. Einfach nur betäuben und irgendwie
den Tag überstehen.

Seit vielen Jahren leidet sie an chronischen Schmerzen im Bauch, die sich oft nur mit starken Schmerzmitteln ertragen lassen. OPs leisten nur kurzfristige Besserung.
Auch andere Lebenskrisen können für Verzweiflung und Resignation sorgen.
Dennoch geht sie als lebensfroher Mensch durch das Leben und möchte insbesondere Frauen dazu ermutigen echt und fröhlich als Frau zu leben.

Wie das funktioniert und welche Rolle Gott dabei spielt, erzählt sie uns im Wort Café.

Dietlinde Jung ist Jahrgang 1956 und wohnt mit ihrem Ehemann Lothar in Dillenburg-Manderbach.
Sie ist Mutter von 4 erwachsenen Kindern und inzwischen 3-fache Oma.
Ihr ist es wichtig, dass Frauen Jesus begegnen, zu einer persönlichen Beziehung zu Ihm finden, und lernen ihr “Frau sein” echt und fröhlich zu leben.

Das Café wird auch auf unserem Youtube Kanal zu sehen sein.

Jeder ist Herzlich willkommen.

Blinder Gehorsam oder Gottvertrauen?

Abraham hat viel mit Gott erlebt. Er hat ihn aus seinem in ein anderes Land, das er besitzen soll, geführt. Er hat ihm den verheißenen Nachkommen geschenkt, obwohl die biologische Uhr bei ihm und seiner Frau Sarah schon fast abgelaufen war.

Und dann das – Gott fordert Abraham auf seinen Sohn zu Opfern.

Nachlesen können sie es in 1.Mose 22 nachlesen.

Sicherlich werden sie sagen: „Das geht doch gar nicht, seinen Sohn zu opfern.“

Als Isaak seinen Vater fragt, wo denn das Schaf zum Brandopfer ist, antwortet dieser (Vers 8): „Gott wird sich das Schaf zum Brandopfer ausersehen, mein Sohn.“

Abraham geht und bereitet alles vor. Er baut den Altar und will seinen Sohn auch töten.

Doch Gott greift ein (Vers 11).

Hoffte Abraham es nur, oder wusste er, dass Gott es nicht zulassen würde, seinen Sohn zu töten?

Abraham hat sich ganz auf Gott verlassen und wollte ihm gehorchen. Egal was passiert. Gott wird es schon wissen.

Auch bei Hiob finden wir die Einstellung. Sein Wahlspruch lautet:

„Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!“

Wir wissen nicht, was uns noch in der heutigen Zeit alles erwartet, aber wir können getrost sein, wenn wir an Jesus Christus, Gottes Sohn glauben, können wir uns auch auf ihn verlassen:

Im Matthäus 28, vor seiner Himmelfahrt sagt er seinen Jüngern und das gilt auch heute uns: “Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. … Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.”

Ist das nicht eine Mut machenden Zusage. Vielleicht auch für Sie?