Warum leben wir?

Haben Sie sich die Frage auch schon gestellt:

Warum existiert der Mensch und diese Welt?

Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir unsere Existenz einem Zufall, dem Urknall zu verdanken haben. Der Mensch hat sich danach laut Evolutionstheorie über die Zeit entwickelt.

Doch es bleibt eine Theorie. Einen Beweis gibt es eigentlich nicht.

Und wie sieht es mit dem Schöpfungsbericht in der Bibel aus? Können wir diesen beweisen?

Auch hier gibt es keine Beweise. Kein Mensch lebt so lange, dass er es aus eigener Erfahrung bestätigen könnte.

Aber vielleicht lesen Sie ihn einmal im 1. Buch Mose nach und urteilen dann selbst.

Zufall oder das Werk eines Schöpfers?

Wir sind davon überzeugt, es war Gott der die Welt und auch uns Menschen einmalig geschaffen hat.

Immer wieder heißt es „und es war sehr gut“.

Gott schuf eine geniale Welt. Wissenschaftler können bestätigen, dass die Erdneigung, der Abstand zur Sonne und vieles mehr erst ein Leben auf dieser Erde erst möglich macht.

Und Gott gab uns Menschen den Auftrag diese Erde zu bewahren. In 1. Mose 2, Vers 15 – 17 heißt es:

„Und der HERR, Gott, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. Und der HERR, Gott, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“

Alles durfte der Mensch, nur eine Frucht war ihm verwehrt. Doch die Begierde war größer und noch Heute leiden wir unter ihren Folgen.

Wir finden sie in 1. Mose 3, Vers 16 – 19:

Zu der Frau sprach Gott: „Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen!“ Und zu Adam sprach er: „Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! – so sei der Erdboden deinetwegen verflucht: Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen! Im Schweiße deines Angesichts wirst du ⟨dein⟩ Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren!“

 

Vieles hat der Mensch im Laufe der Geschichte verbessert. Aber nicht immer alles ist zum Guten geworden. Auch damit müssen wir leben.

Doch vielleicht besinnen wir uns wieder auf Gott. Durch den Glauben an Jesus Christus, seinen Sohn verheißt er uns ein ewiges Leben.

Die Bibel bezeugt es in 1 Johannes 5, Vers 11 und 12:

„Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“