Wort Café am 22. Mai 2022,15:30 Uhr

Raus aus den Schulden …

Kennen Sie das:

Keine Perspektive! Verstrickt in Drogen und Schulden?

Der Strudel aus Geldnot wird stärker und zieht Dich immer weiter nach unten? Wo ist der Ausweg? Diese Sorgen sind aktueller denn je – und gerade durch den Krieg in der Ukraine und die steigenden Kosten, werden diese Probleme noch weiter verstärkt.

Unserem Talkgast Leo Sibbing ging es genauso. In unserem Gespräch erzählt er, wie er aus dieser Misere wieder herausgefunden, und welche Rolle Gott dabei gespielt hat.

Wir laden Sie ein, bei einer Tasse Kaffee und leckerem Kuchen, mit dabei zu sein.

Sie sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Alternativ können sie das Gespräch auch via Livestream auf unseren Youtube Kanal verfolgen.

Hier der Flyer zum weitergeben.

Ehre deinen Vater und deine Mutter, …

Am letzten Sonntag wurde Muttertag gefeiert.

Er geht auf  Anna Marie Jarvis einer methodistischen Frau aus Grafton (West Virginia, USA) zurück, die an ihre Mutter gedenken wollte.

Heute wir der Tag weltweit gefeiert. Die kommerzielle Bedeutung ist mittlerweile aber wohl in den Vordergrund gerückt.

Auch Gott gab seinem Volk Israel mit den 10 Geboten den Auftrag Vater und Mutter zu ehren (2. Mose 20,12).

Brauchen wir dann einen bestimmten Tag, an dem wir das tun? Oder ist es eine Lebensaufgabe.

Schließlich ist mit dem Gebot auch eine Verheißung verbunden. Das Gebot Gottes geht weiter.

Auch Paulus schreibt dies in seinem Brief an die Epheser (Epheser 6,2 u. 3): „Ehre deinen Vater und deine Mutter – das ist das erste Gebot mit Verheißung –, damit es dir wohlgeht und du lange lebst auf der Erde.“

Also machen wir es zur Gewohnheit, nicht nur an einem Tag im Jahr, sondern tagtäglich.

Unseren Eltern freut es und auch wir dürfen der Verheißung Gottes sicher sein.

Glaubst du das?

Zu Ostern begrüßten sich Christen häufig mit dem Ausspruch:

„Der Herr ist auferstanden.“

Und sie bekamen die Antwort:

„Er ist wahrhaftig auferstanden.“

Vielleicht sagen sie jetzt: So ein Quatsch, tot ist tot. – Doch die Bibel berichtet es so.

Nachdem Jesus gekreuzigt und ganz plötzlich gestorben war (normalerweise dauerte es eine längere Zeit und auch seinen Leidensgenossen am Kreuz wurden die Beine gebrochen, dass es schneller geht) wurde er in einem Felsengrab gelegt. Das Grab wurde mit einem großen Stein verschlossen.

Da er schon vor seinem Tode über seine Auferstehung sprach, wurde das Grab zusätzlich von römischen Soldaten bewacht. Alles nachlesen können sie es z. B. im Johannesevangelium ab Kapitel 18.

Und doch – am Ostermorgen ist es leer, der Leichnam ist nicht mehr da, nur die Tücher in dem er gewickelt war (Johannes 20).

Frauen, die zu seinem Grab wollten, begegnete er als erstes. Und auch den Jüngern ist er anschließend mehrmals erschienen.

Auch die Soldaten, die das Grab bewachten, konnten es nicht verhindern. Eigentlich hatten sie eine Strafe zu erwarten, da sie in ihren Dienst versagt hatten. Doch sie bekommen noch Geld und behaupten sie hätten geschlafen.

Ist es wahr und Jesus ist auferstanden?

Dann ist auch seine Behauptung war, dass alle die an ihm Glauben ewiges Leben haben (Johannes 11,25).

Also wer am Jesus glaubt, wird nach seinem Tode auferstehen und bei Gott sein. Und diejenigen, die nicht an Jesus glauben landen in der Hölle, der ewigen Verdammnis.

Denken Sie einmal darüber nach und ziehen die Konsequenzen.

Glauben Sie an Jesus und es erwartet Sie eine Ewigkeit bei Gott.

Wärest du gegangen?

In der Bibel, in 1. Mose 12, 1 – 3, lesen wir, wie Gott Abram einen Auftrag gibt:

„Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde! Und ich will dich zu einer großen Nation machen, und ich will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!“

Eine Aufforderung alles zu verlassen und in ein fremdes, unbekanntes Land zu gehen. Gott sagt noch nicht einmal, wo dieser Ort ist.

Er verspricht zwar Abram zu segnen und ihn zu einer großen Nation zu machen. Aber würden sie es glauben?

Abram geht. – Und was hätten Sie getan?

Wie sagt man doch: Was man hat, das weiß man. Doch was erwartet einem dort. Eine Reise ins ungewisse.

Vielleicht sollte man es doch lieber sein lassen.

Auch heute ruft Gott immer noch Menschen. Er ruft dich und mich. Er fordert uns nicht auf in ein fremdes Land zu ziehen. Nein er fordert uns auf an ihn und an Jesus Christus zu glauben und mit ihm, nach seinem Willen zu leben. Und er verspricht uns ewiges Leben. Egal wie es jetzt und hier aussieht.

„Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“

Dieses Versprechen gibt uns Jesus in Johannes 14, 1 -3.

Warum noch zögern. Nehmen Sie das Angebot doch an und folgen Gottes Einladung.

Warum lässt Gott das zu?

Diese Frage hören wir im Moment öfters. Ja der Krieg in Europa beschäftigt uns alle.

Was hat Gott damit zu tun? Fragen die Menschen nach Gott oder leben sie ohne ihm?

Ja, der Mehrheit aller Menschen ist Gott egal. Dies ist schon seit dem Sündenfall im Garten Eden so. und auch Gottes Volk, das er erwählt hatte, ist von ihm abgefallen.

Vielleich fragen wir uns: Woher kommen Kriege?

Liegt es vielleicht an uns Menschen, unsere Herzenshaltung?

In der Bibel, im Jakobusbrief, Kapitel 4 finden wir eine Antwort. Dort heißt es: „Woher kommen Kriege und woher Streitigkeiten unter euch? Nicht daher: aus euren Lüsten, die in euren Gliedern streiten? Ihr begehrt und habt nichts; ihr tötet und neidet und könnt nichts erlangen; ihr streitet und führt Krieg.“

Lasst uns also umkehren und wieder nach Gott fragen, unser Leben ganz nach seinem Wort ausrichten.

Vielleicht schenkt er dann Gnade und ein Ende des Schreckens.

Beten wir für die Regierungen aller Länder. Denn auch dazu fordert uns Gott in 1 Timotheus 2 auf:

„Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit. Dies ist gut und angenehm vor unserem Retter-Gott, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit.“

Unterm Regenbogen

Die Sonne scheint und es regnet und plötzlich erscheint er am Himmel.

– der Regenbogen –

Sein Anblick begeistert. Er ist fantastisch, mit seinen Farben. Gerne möchte man ihn immer sehen. Viele Menschen sind von diesem Naturschauspiel in den Bann gezogen. Zahlreiche Mythen reihen sich um ihm. Angefangen am Goldschatz, der am Fuße des Bogens vergraben sein soll, bis hin zur Brücke zwischen der Welt der Menschen und der der Götter.

Die Wissenschaft erklärt genau, wie ein Regenbogen durch die Brechung des Sonnenlichtes in den Regentropfen sichtbar wird.

Von viele Organisationen wird er als Symbol benutzt. Doch sein Ursprung hat er in Gott. Wie Gott die Welt mit allen Lebewesen schuf, veranlasste er auch, den Regenbogen am Himmel.

Schauen wir einmal in die Bibel.

Nachdem die ersten Menschen das Paradies verlassen mussten, weil sie Gott nicht gehorcht hatten, vergaßen sie Gott immer mehr und ihre Gedanken waren nur noch böse. Gott war enttäuscht und wollte den Menschen von der Erde vernichten. Eine große Flut sollte ihr Ende sein.

Nur Noah, war gerecht und Gott wollte ihn retten. Er gab ihm den Auftrag eine Arche zu bauen, in der Noah mit seiner Familie, sowie alle Tierarten überleben sollten.

Gerne dürfen Sie es in der Bibel in 1. Mose 6 – 9 nachlesen.

Das Leben auf der Erde sollte weitergehen. Nachdem die Flut vergangen war und Noah die Arche verlassen hatte schloss Gott mit ihm einen Bund und bestätigte ihn durch ein Zeichen, dem Regenbogen. (1. Mose 9, 11 – 17):

„Ich richte meinen Bund mit euch auf, dass nie mehr alles Fleisch ausgerottet werden soll durch das Wasser der Flut, und nie mehr soll es eine Flut geben, die Erde zu vernichten. Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, auf ewige Generationen hin: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er sei das Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde. Und es wird geschehen, wenn ich Wolken über die Erde aufwölke und der Bogen in den Wolken erscheint, dann werde ich an meinen Bund denken, der zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen unter allem Fleisch besteht; und nie mehr soll das Wasser zu einer Flut werden, alles Fleisch zu vernichten. Wenn der Bogen in den Wolken steht, werde ich ihn ansehen, um an den ewigen Bund zu denken zwischen Gott und jedem lebenden Wesen unter allem Fleisch, das auf Erden ist. Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf Erden ist.“

So ist es bis Heute, der Regenbogen erscheint immer mal wieder am Himmel und Gott erinnert sich an sein Versprechen.

Möge er noch oft zu sehen sein.

Und die Menschen, auch Sie, mögen sich wieder an Gott erinnern und mit ihm leben. Schließlich sandte er auch seinen Sohn auf die Erde, damit wir gerettet werden können.

Er hat es in Johannes 3, 16 versprochen.

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

 

Vielleicht wollen auch Sie Gott wieder neu kennen lernen. Lesen die doch mehr von ihm und seinen Sohn in der Bibel.

Warum leben wir?

Haben Sie sich die Frage auch schon gestellt:

Warum existiert der Mensch und diese Welt?

Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir unsere Existenz einem Zufall, dem Urknall zu verdanken haben. Der Mensch hat sich danach laut Evolutionstheorie über die Zeit entwickelt.

Doch es bleibt eine Theorie. Einen Beweis gibt es eigentlich nicht.

Und wie sieht es mit dem Schöpfungsbericht in der Bibel aus? Können wir diesen beweisen?

Auch hier gibt es keine Beweise. Kein Mensch lebt so lange, dass er es aus eigener Erfahrung bestätigen könnte.

Aber vielleicht lesen Sie ihn einmal im 1. Buch Mose nach und urteilen dann selbst.

Zufall oder das Werk eines Schöpfers?

Wir sind davon überzeugt, es war Gott der die Welt und auch uns Menschen einmalig geschaffen hat.

Immer wieder heißt es „und es war sehr gut“.

Gott schuf eine geniale Welt. Wissenschaftler können bestätigen, dass die Erdneigung, der Abstand zur Sonne und vieles mehr erst ein Leben auf dieser Erde erst möglich macht.

Und Gott gab uns Menschen den Auftrag diese Erde zu bewahren. In 1. Mose 2, Vers 15 – 17 heißt es:

„Und der HERR, Gott, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. Und der HERR, Gott, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“

Alles durfte der Mensch, nur eine Frucht war ihm verwehrt. Doch die Begierde war größer und noch Heute leiden wir unter ihren Folgen.

Wir finden sie in 1. Mose 3, Vers 16 – 19:

Zu der Frau sprach Gott: „Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen!“ Und zu Adam sprach er: „Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! – so sei der Erdboden deinetwegen verflucht: Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen! Im Schweiße deines Angesichts wirst du ⟨dein⟩ Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren!“

 

Vieles hat der Mensch im Laufe der Geschichte verbessert. Aber nicht immer alles ist zum Guten geworden. Auch damit müssen wir leben.

Doch vielleicht besinnen wir uns wieder auf Gott. Durch den Glauben an Jesus Christus, seinen Sohn verheißt er uns ein ewiges Leben.

Die Bibel bezeugt es in 1 Johannes 5, Vers 11 und 12:

„Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“

 

Auf Wiedersehen 2021 – Willkommen 2022

Der Jahreswechsel steht bevor. Sicherlich fragen auch Sie sich, was bringt das neue Jahr? Wir geht es weiter mit der Pandemie? Aber auch sonst.

Wir wissen es auch nicht. Wir können es nur so annehmen, wie es kommt.

Vielleicht hilft da ein Vers aus der Bibel, der auch als Jahreslosung für 2022 gewählt wurde:

In Johannes 6, Vers 37 heißt es: Jesus Christus spricht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“

Können wir uns darauf verlassen?

Vielleicht kennen Sie das? Sie stehen unangemeldet vor einer Tür und klingeln. Gespannt warten Sie, ob geöffnet und Sie hereingebeten werden.

Bei Jesus ist das anders. Er gibt Ihnen seine Zusage, er weist Sie nicht ab, er wartet auf Sie.

Ja, er möchte Gemeinschaft mit Ihnen haben.

Lesen Sie einmal die weitern Verse 38 – 40:

„Denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht dass ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Dies aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern es auferwecke am letzten Tag. Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. „

Jesus wartet auf Sie. Und wenn Sie zu ihm gehen und an ihn glauben, so gibt er Ihnen eine Perspektive für die Ewigkeit.

Dann ist es egal, was das neue Jahr bringt. Bei Jesus sind auf der sicheren Seite.

 

Haben Sie Fragen? – Gerne versuchen wir sie zu beantworten.

Vielleicht dürfen wir Sie bei einer unserer kommenden Veranstaltungen begrüßen.

Freitag, den 24.12.2021, 15:30 Uhr – Heiligabendgottesdienst

Sonntags, 10:00 Uhr – Gottesdienst

Zwischen den Feiertagen fällt das Bibelgespräch und Gebet aus.

Hier starten wir wieder am Mittwoch, den 05.01.2022 20:00 Uhr als ZOOM-Konferenz

 

Wir wünschen Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alle Gute für das Jahr 2022.

 

Das Jahr geht zu ende – der Kalender auch.

Sicherlich haben Sie auch schon festgestellt das ihre Kalender ganz dünn ist. Das letzte Blatt ist erreicht. Doch wie sieht es mit einem neuen aus, muss der Platzt leer bleiben.

Keine Sorge wir haben die, für das nächste Jahr.

Leider gab es auch diesmal keinen Weihnachtsmarkt, wo Sie ihn erhalten konnten.

Aber wie im letzten Jahr wollen wir auf den Parkplätzen an den Supermärkten sein und ihnen einen Kalender überreichen.

Sollten wir uns verpassen, schauen Sie einfach am Sonntag beim Gottesdienst vorbei und nehmen ihn mit.

Gerne können sie uns auch anschreiben und wir werden ihren Briefkasten mit dem gewünschten füllen.

 

 

 

Das gleiche gilt für das das Andachtsbuch „LEBEN IST MEHR“. Vielleicht haben sie ja einen Gutschein in ihrem Briefkasten, dann senden sie ihn zurück und Sie erhalten das Buch.

Es geht aber auch online unter: www.lim-gutschein.de 

Wort Café am 05.12.2021 – 15:30 Uhr

Angst vor der Zukunft… – wo finde ich Sicherheit?

Zukunftsangst – ein Begriff, den man heutzutage immer häufiger in Gesprächen hört. Und die Corona-Pandemie hat diese Angst noch weiter geschürt. Wie wird es weiter gehen? Worauf kann ich mich verlassen? Wir laden Dich herzlich ein, genau diesen Fragen mit Hilfe der Bibel auf den zu Grund gehen und gemeinsam Antworten zu finden.

Angst – ein Thema, mit dem wir immer wieder konfrontiert werden. Fast täglich werden die Nachrichten von neuen Schreckensmeldungen dominiert, die uns in Angst versetzen. Manch einer landet in einer Spirale aus Angstvorstellungen und Zukunftsängsten. Wie komme ich wieder aus dem Strudel von Angst und Ungewissheit heraus?

 

Der Referent:

Thorsten Lüppen lebt mit seiner Frau Annekarin
am Stadtrand von Krefeld.
Beide haben 4 Kinder und einen Schwiegersohn.
Der ausgebildete Krankenpfleger ist mit der Barmer
Zeltmission in ganz Deutschland unterwegs
um mit Menschen über den Glauben an Jesus
Christus zu sprechen.

 

Corona

Aufgrund der pandemischen Situation ist es notwendig, dass alle Gäste die 2G-Regel befolgen (Geimpft / Genesen).

Uns ist es wichtig, dass sich alle an die aktuellen Regularien und Gesetze des Landes NRW halten.

Dennoch freuen wir uns sehr, wenn Sie unserer Einladung folgen, und uns beim Wort Café besuchen.

Es ist wünschenswert, wenn Sie sich kurz per E-Mail anmelden, damit wir wissen, wer zum Wort Café erscheint.

Den Flyer gibt es hier.