Wieder Präsenzgottesdienste

Gottesdienste über ZOOM

  • dass ist nicht für uns
  • dass können wir nicht

Das sind Antworten die wir gehört haben. Andersherum hörten wir auch:

  • Präsenzgottesdienste geht doch gar nicht
  • da fühlen wir uns nicht sicher

Es ist nicht einfach. Doch wir wollen für alle Geschwister da sein.

So wollen wir es wagen uns wieder vor Ort zu treffen. Zunächst einmal 14-tägig.

Sie sollen zunächst stattfinden am:

21. März

4. April (Ostern)

18. April

 

Natürlich wollen wir uns an die Coronaschutzverordnung des Landes und unserem Hygienekonzept halten.

Die Teilnehmer tragen während des Gottesdienstes eine FFP2- bzw. Medizinschen-Maske und auf gemeinsamen Gesang wird verzichtet.

Sie sind herzlich eingeladen.

Aber bitte melden Sie sich an: info@cg-wulfen.de

Weitere Infos finden Sie auch unter: Gemeinde und Corona

„Du bist mir wichtig“

Dies ist der Titel eines Briefes, den ein Teil der Bürgerinnen und Bürger von Wulfen in den nächsten Tagen im Briefkasten finden.

Hier können sie ihn auch lesen.

Er stammt vom Missionswerk Aktion: In jedes Haus

Wir, als Gemeinde, wollen Sie auf die Liebe Gottes, unseres Himmlischen Vaters aufmerksam machen. Lassen sie die Zeilen des Briefes (sie stammen alle aus der Bibel) auf sich wirken und denken darüber nach.

Ja, Sie sind wichtig für Gott und er möchte, dass Sie mit ihm leben.

Haben Sie Fragen dazu?

Gerne versuchen wir sie zu beantworten.

Vielleicht schauen Sie einmal bei einer unseren Veranstaltungen vorbei. Auch wenn sie zur Zeit nur online stattfinden, Sie sind herzlich eingeladen.

Weiterhin Gottesdienste über ZOOM

Der Lockdown geht weiter – auch in der Gemeinde.

So haben wir uns entschlossen auch die nächsten Gottesdienste online über ZOOM zu feiern.

In der Hoffnung das sich die allgemeine Situation weiter verbessert hoffen wir im nächsten Monat wieder präsent zu sein.

Bis dahin werden wir unser Sicherheitskonzept an die aktuelle Coronaschutzverordnung anpassen.

Eine Teilnahme ist dann nur mit medizinischer oder FFP2-Maske möglich. Auf gemeinsamen Gesang werden wir weiterhin verzichten.

Sobald wir wieder mit Präsenzgottesdienste starten, finden sie einen Hinweis auf unserer Seite.

Bis dahin möchten wir sie ermutigen auch einmal beim ZOOM-Gottesdienst dabei zu sein.

Gerne senden wir ihnen die Zugangsdaten.

Wir würden uns freien sie begrüßen zu dürfen.

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!

In der Jahreslosung für das Jahr 2021 werden wir aufgefordert Barmherzig zu sein.

Unter Barmherzig versteht man:

Aus Mitleid und Mitgefühl zu helfen, Armut und Leiden zu lindern.

Wir sollen also für unsere Mittmenschen da sein. Vor allem für die, die Hilfe benötigen.

Aber Jesus sagt auch warum wir das tun sollen. Nicht aus Zwang, sondern aus Dankbarkeit.

Denn auch Gott war uns gegenüber Barmherzig. Eigentlich hätten wir Strafe, sogar den Tot verdient, weil wir uns gegen Gott aufgelehnt hatten und nicht nach seinen Vorgaben gelebt haben.

Doch er sandte seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde. Mit seinem Tod am Kreuz hat uns Gott mehr Barmherzigkeit erwiesen als wir jemals unseren Mitmenschen geben können. Er hat uns ewiges Leben geschenkt, vorausgesetzt, wir nehmen seine Gnade an und Glauben an Jesus Christus.

Und aus Dankbarkeit darüber wollen wir auch Barmherzig sein.

 

Weitere Gedanken zur Jahreslosung finden sie auch in der Predigt vom 3.Januar

 

 

Fürchtet Euch nicht, …

Diesen Zuspruch können wir gebrauchen. Heute  aber auch damals zur ersten Weihnacht.

Auch wenn die Zeiten komplett anders waren. Heute Abstandsgebot und Beherbergungsverbot – damals volle Straßen und ausgebuchte Hotels.

Unverständige Gesetze, doch auch damals wurden sie Befolgt. Maria und Josef machten sich auf, um sich in die Listen einschreiben zu lassen, Trotz der bevorstehenden Geburt.

Dann waren noch sie da, die ihrem Job nachgingen und bei den Schafen Wachten.

Ihnen galt zuerst der Zuspruch: „Fürchtet euch nicht,…“

Wie geht es weiter?

  • der Impfstoff ist zugelassen?
  • ihr könnt wieder feiern?

In Lukas 2, Vers 10 u. 11 lesen wir es:

„Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt.“

Ja der Retter für alle ist geboren. auch für uns. Besinnen wir uns und nehmen ihn auf.

Die Christliche Gemeinde Dorsten-Wulfen wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gut für das Jahr 2021

 

Lesen Sie, doch die gesamte Weihnachtsgeschichte einmal nach.

Dein mit Abstand bestes Weihnachten!

Sie fragen sich: Wie soll das gehen? Das ist doch kein Weihnachten, bei den ganzen Auflagen kommt doch keine Stimmung auf.

Ja, es ist so. Alles ist anders, als in den den letzten Jahren. Doch stimmt das wirklich?

Besinnen wir uns einmal und fragen:

Warum feiern wir denn Weihnachten, was ist das Wichtigste?

Ist es das schöne Fest, die Geschenke oder war da noch etwas?

Blicken wir doch auf unseren Kalender. Da steht

Heiligabend, der 24. Dezember 2020

Doch Moment mal, da fehlt doch etwas. Richtig heißt es doch: 2020 nach Christi Geburt.

Ja, unsere Zeitrechnung ist nach ihm festgelegt. Jesus Christus, Gottes Sohn, wurde damals geboren. Er kam in die Welt, um uns zu retten. Er machte den Weg frei damit wir uns wieder Gott nähern können. Wir brauchen keinen Abstand zu ihm einhalten.

Was sind denn da die anderen Einschränkungen, mit denen wir im Moment leben müssen?

Wollen Sie die Weihnachtsgeschichte einmal nachlesen? Hier finden Sie sie.

Wenn Sie kein großes Fest mit Freunden und Familie feiern wollen oder können, so besinnen sie sich einmal auf das, was damals geschah.

Einige Gedanken dazu und auch ein persönliches Geschenk finden Sie auf der Website:

www.das-wichtigste-fest.de

Außerdem finden Sie Gemeinden, in denen am Heiligabend ein Gottesdienst stattfindet.

Beachte sie bitte die örtlichen Auflagen und Bestimmungen der jeweilige Gemeinde.

 

Unseren Heiligabendgottesdienst haben wir abgesagt, um auch einen Betrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten.

Eine Onlinealternative gibt es auch auf der Website: www.das-wichtigste-fest.de

 

 

Kalender – Dies Jahr ist alles anders

Eigentlich wollten wir Sie wieder zum Weihnachtsmarkt einladen um ihnen einen Kalender oder das Andachtsbuch Leben ist Mehr zu überreichen.

Leider ist dies in diesem Jahr nicht möglich, da der Markt abgesagt wurde.

Doch auf ihren Kalender brauchen sie nicht zu verzichten. Gerne überreichen wir ihnen einen in unseren Räumen. Die Gottesdienste am Sonntag finden ja unter Einhaltung unseres Schutzkonzeptes statt.

Auch werden wir versuchen Kalender vor dem Einkaufszentren am Wulfener Markt und am Brauturm zu verteilen. Wann die Einsätze stattfinden werden wir hier veröffentlichen.

 

Samstag, den 5. Dezember werden wir zwischen 10 und 12.00 am Brauturm zu finden sein.

Samstag, den 12. Dezember wollen wir dann zur gleichen Zeit am Wulfener Markt sein.

 

Gerne können sie uns auch anschreiben und wir werden ihren Briefkasten mit dem gewünschten füllen.

Das Andachtsbuch können sie auch online anfordern unter: www.lim-gutschein.de 

Gottes Wort weitergeben in Zeiten der Pandemie

Wir haben den Auftrag Gottes Wort an die Menschen weiter zu geben.

Doch wie funktioniert dies in Zeiten von Covid-19?

Gerne hätten wir wieder unser Wort Café eröffnet und die Menschen persönlich begrüßt.

Leider ist es z. Z. nicht möglich. Doch es gibt Alternativen. In vielen Briefkästen in Wulfen finden die Nachbarn der Gemeinde in diesen Tagen ein Flyer mit dem Titel:

Covid-19; Müssen wir besorgt sein?

Hier finden Sie Impulse aus biblischer Perspektive, die zum Nachdenken anregen wollen.

Den Flyer können sie auch online nachlesen.

Unsere Veranstaltungen laufen eingeschränkt weiter. Zum Gottesdienst treffen wir uns weiter unter Einhaltung unseres Schutzkonzeptes. Und mittwochs treffen wir uns online zum Bibelgespräch und Gebet.

Wollen sie einmal dabei sein? Gerne senden wir ihnen weitere Infos, bzw. die Zugangsdaten.

Eine Mail an info@cg-wulfen.de reicht.

Unglaublich – aber wahr!

Hätten sie Ende vorigen Jahres geglaubt, wenn ihnen jemand gesagt hätte: „Im nächsten Jahr wird es einen weltweiten Lockdown geben!“

Sicherlich hätten sie gedacht: „So ein Quatsch, dass gibt es nicht!“

Und doch mussten wir feststellen es wurde war.

Ähnlich ging es seinerzeit den Israeliten. Das 53. Kapitel des Buches Jesaja beginnt mit den Worten: „Wer hat unserer Verkündigung geglaubt?“

Da war wohl auch kaum ein Mensch, der der Botschaft Gottes glaubte. Auch diese Ankündigung wurde als unmöglich abgetan.

Und doch sie wurde wahr.

All das, was damals prophezeit wurde traf ein. Genauso ist es Jesus Christus ergangen.

Er starb für die Vergehen aller Menschen, damals aber auch heute, für unsere, aber auch ihre Sünde.

Die Bibel sagt im Johannesevangelium (Kapitel 3, Vers 18): „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

 

Wollen sie mehr erfahren? Dies war auch das Thema der Predigt vom 23.08.2020.